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Die Mitte des Universums Ch. 13
Datum: 10.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... der näher an mir und auch näher am Fenster war. Sie zeichnete konzentriert, und ich versuchte, mich nicht weiter zu bewegen. Mein Schwanz war zu 95 Prozent geschwollen, aber da ging noch was. Für das fehlende Bisschen brauchte ich wohl ein wenig visuelle Unterstützung. Ich konnte ihre Nippel durch den Pullover sehen, genau wie ihren Busch in ihrem Slip. Aber die Sicht war durch den Skizzenblock teilweise verdeckt. Der Raum war relativ kühl, so dass ich nicht von ihr verlangen konnte, den Pullover auszuziehen. Einmal stand sie auf, um einen Radiergummi zu holen, und ihr Busch strahlte mich an. Das waren noch mal zwei Prozent oder so. So, wie ich hier saß, ohne jeglichen Körperkontakt, verlor ich aber auch immer ein wenig an Spannung—wie die modernen Elektroautos, von denen man sich immer so viel verspricht. Im Moment war die Sicht nicht gut, aber sie zeichnete ruhig weiter. Nach einer Weile bat sie mich, mich noch weiter zu drehen und näher ans Fenster zu rücken. Sie kam kurz rüber, und ich berührte ihre Pussy durch den Stoff ihres Schlüpfers. Sie kicherte, tat aber so, als sei nichts gewesen und setzte sich wieder hin. Immerhin konnte ich sie jetzt, mit besserem Licht, vollständiger sehen. Sie stand noch einmal auf und schaltete die Schreibtischlampe oben am Bücherregal an. Als sie hochlangte, wackelten ihre kleinen Pobacken hübsch in ihrem Schlüpfer. Als sie sich nun auf den Schreibtisch setzte, hatte ich einen besseren Winkel, und sie zog ihren Pullover kurz nach oben ...
... und zeigte mir nochmal ihre Brüste. Ihre Nippel schienen steif zu sein. Ansonsten bemerkte ich keine Erregung ihrerseits. Ich blickte kurz auf meinen Schwanz runter und sah, dass die Adern hervorstanden. Naja, das hatten wir nicht alle Tage. Ich war schon auf die Zeichnung gespannt. Nguyet war sehr konzentriert und ruhig. Sie war ein Profi. Manchmal leckte sie ihre Lippen kurz, und ich hätte was drum gegeben zu erfahren, was gerade in ihrem Kopf vorging. Ich würde sie nachher fragen, wollte aber im Moment nicht stören. Ab und zu legte sie den Kopf zur Seite und machte wohl Korrekturen. Einmal stand sie auch auf und richtete meinen Schwanz wie einen Antennenmast. Er stand danach auch noch mehr aufrecht. Sie sagte wieder, ich sollte mich zurücklehnen, aber meinen Schwanz nicht anfassen. Ich fragte, wie lange es noch dauern würde; sie lächelte und sagte: „Ich bin gleich fertig." Nun holte Nguyet ihre Geheimwaffe raus: Die Mitte des Universums würde mir den steifesten Schwanz verschaffen, den ich je hatte. Sie langte in ihren Slip und zog ihn rüber. Sie stellte einen Fuß auf den Schreibtischstuhl und öffnete ihre Beine. Sie schob den Stuhl weiter weg und justierte ihren Slip, so dass ich wirklich alles sehen konnte. Es war ganz still in der Wohnung, und ich hätte schwören können, dass ich hörte, wie ihre Schamlippen sich voneinander trennten. Nein, nicht wie ein Klettverschluss, aber doch leise hörbar. Wie jemand nach einem Schluck Bier schmatzt. Aber leiser. Natürlich. ...