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Die Mitte des Universums Ch. 13
Datum: 10.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... dran, dachte ich. Und so knöpfte ich mir die Hose auf und zog sie langsam aus. Mein Schwanz wippte noch nicht im Wind, aber er war halb steif, parallel zum Fußboden. „Hast Du Lust, meinen Schwanz zu zeichnen?" fragte ich sie. „Au, ja. Großartige Idee!" Sie ließ ihren Pullover runter auf die Mitte ihres Körpers. „Aber dafür muss er richtig steif sein. Richtig steif, kurz vorm Platzen," kicherte sie. "Naja, er geht ja in die Richtung. Und wissen wir nicht auch, was wir machen müssen, damit er richtig steif wird?" „Ja, sicher," stimmte sie mir zu, „aber alle diese Dinge törnen auch mich an, und dann kann ich nicht zeichnen." Nun, da hatte sie wohl recht. Ich wusste nicht so recht, was wir machen konnten, aber die Gelegenheit war zu gut, um sie einfach verstreichen zu lassen. Wir konnten uns nicht küssen, sie konnte nicht wirklich mit meinem Schwanz spielen oder ihn gar in den Mund nehmen. Meinen Finger in ihre Möse schieben war auch keine gute Idee. Vielleicht sollte ich die Dinge—oder besser: meinen Schwanz—selbst in die Hand nehmen?! Auch das schien mir nicht der richtige Weg zu sein. Als ich aus meinen Gedanken wieder erwacht war, hatte Nguyet sich auf den Bauch gedreht und zog nun ihren Schlüpfer bis an die Unterkante ihres Pos runter. Ihre kleinen Arschbacken waren etwas gequetscht—wie bei einem Sandwich, auf das man zu viel gepackt hatte—aber die Löckchen in ihrer Arschspalte waren einfach köstlich. Das brachte schon gleich mal zehn Grad Zuwachs beim ...
... Neigungswinkel. Und als ich sah, wie sie ihren kleinen Hintern, der zwischen ihren weißen Shorts und ihrem weißen Pullover rausguckte, jetzt in die Luft reckte, waren es gleich noch mal 15 Grad. Mein ganzer Körper wallte jetzt vor Erregung, und ich musste mich fast übergeben. Ich war froh, dass ich meine Hose bereits abgelegt hatte und sich mein Schwanz frei entfalten konnte. Jedes Mal, wenn ich rüber sah, stieg der Winkel; mittlerweile war der Bursche fast vertikal. Mit jeden Herzschlag brach sich meine Eichel durch die Vorhaut Bahn. Nguyet stand auf, suchte nach Papier und Bleistift und setzte sich dann auf die Bettkante. „Dein Schwanz sieht schön aus. Willst Du, dass ich nur ihn zeichne, oder soll ich Deinen Körper im Hintergrund mitzeichnen? „Was Dir lieber ist. Heute vielleicht nur den Schwanz, damit es schneller geht. Oder skizziere den Bauch mit. Es muss ja nicht anatomisch korrekt sein. Ich bin so furchtbar geil auf einmal; ich stehe Dir ein anderes Mal richtig Modell," versprach ich. Ich wusste bereits jetzt, dass ich heute furchtbar ficken musste. „Na, gut, dann dreh Dich mal zum Fenster und lehn Dich ein wenig zurück," dirigierte sie mich. „Ich zeichne Deine Körpermitte als Hintergrund. Das dauert nicht lang." "Geh aber sicher, dass Deine Mutter die Zeichnung nicht findet!" waren meine letzten Worte, bevor ich mich auf eine totale, absolut ungemilderte Reise kontinuierlich anschwellender Erregung begab. Sie setzte sich jetzt auf den Schreibtischstuhl, ...