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Die Mitte des Universums Ch. 13
Datum: 10.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland
... Mein Schwanz schien sein Maximum erreicht zu haben, und ich konnte mich kaum beherrschen, nicht einfach über sie herzufallen. „Wann sind wir endlich fertig?" quengelte ich nun wie ein Kind im Auto auf Urlaubsreise. „Noch fünf Minuten," sagte sie mit der Zunge zwischen ihren Zähnen. Ihre Pussy schien feuchter zu werden. Sie glänzte leicht und ihre inneren, purpurnen Lippen waren schon gut durchblutet. Sie standen mindestens einen Zentimeter vor, wenn nicht sogar zwei. Ihr Höschen wollte aber immer mal wieder zurückschnappen, so dass Nguyet es wieder justieren musste. Ihre Klitoris sah aus wie ein Klingelknopf, und jetzt ging sie den ultimativen Schritt: sie zog ihren Slip aus und setzte sich breitbeinig hin. Ihre Möse war lange nicht so vor mir ausgebreitet gewesen. Das Innere zuckte, und ich konnte den Ausgang ihrer Harnröhre sehen. Nicht nur ein bisschen, wie damals bei Quynh, sondern richtig deutlich, nicht viel mehr als einen Meter von mir entfernt. Ihre Pussy schien zu atmen; das Innerste schien sich nach außen stülpen zu wollen. Sie pulsierte. Ich glaube nicht, dass sie irgendwelche Muskeln presste, damit das passiert. Es war einfach ein Zeichen von absolut höchster Erregung auch ihrerseits. Auch mein Schwanz fing an, Saft abzusondern. Wenn sie fertig war, würde ich wohl einfach aufstehen, ihr meinen Schwanz in die Möse schieben und sie ficken, bis wir nicht mehr konnten. Mein Gott, war das schön, war das geil, aber es war auch kaum zum Aushalten. Als sie ...
... fertig war, drehte sie das Papier zu mir und, ja, da war er: mein Schwanz. Mit Adern und allem Pipapo. Der Hintergrund war auch gelungen, aber sie hatte meinen Körper etwas geschönt: ganz so schlank war ich nicht mehr, und als ich noch mal hinsah, war wohl mein Schwanz auch ein, zwei Zentimeter länger als in natura. Ich fragte mich, ob sie Aubrey Beardsley kannte. Die Eichel hatte sie gut hinbekommen. Ich liebte diese Zeichnung und sie, anscheinend, liebte meinen Schwanz. Als ich aufstand, gab es kein Halten mehr. Ich schob sie an den Schreibtisch, sie setzte sich auf die Platte, und ich schob meinen Schwanz in sie. Einfach so. Ganz. Nicht zu schnell, aber als ich keinen Widerstand fühlte, sah ich keinen Grund, innezuhalten. Ihr Busch sah herrlich aus zwischen ihrem weißen Bauch und Schenkeln, als ich runter kuckte. Nguyet stöhnte kurz, rutschte auf dem Schreibtisch ein wenig zurück, und nahm die Füße hoch auf die Platte. Derart positioniert würden wir jetzt ficken, bis ich kam: immer schneller, härter, kraftvoller und—zur Abwechslung—ohne Humor. Ihre Oberlippe war auf ihr Zahnfleisch hochgeschnappt, als sie mir die Zeichnung gezeigt hatte. Sie war immer noch dort, aber ihr Lächeln war einem kriegerischen Gesichtsausdruck gewichen. Auch Nguyet wollte nach der Malstunde vögeln, was das Zeug hielt. Wir fickten, als ob wir aufeinander sauer waren, dass das alles so lange gedauert hatte. Nguyet hatte die Zähne zusammen gebissen. Ich zog ihr den Pullover über den Kopf, und ...