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Die Mafia-Braut und ihre Schwester 02
Datum: 12.02.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byrkcool
... nun eine richtige Orgie. Die Mädchen wurden jetzt richtig gefickt. Oben und unten. Vorne und hinten. Man hörte Keuchen, Schreien, Fluchen und alles was so zu einer geilen Orgie gehörte. Irgendwann war aller Ficksaft vergossen, alle waren jetzt erschöpft, ausgelaugt, auch müde, und der alte Diener brachte die benutzten Mädchen in ihr Luxusverlies zurück. Nicht ohne jedoch die beiden nochmals unanständig zu fingern bevor er sie verliess. Doch so kaputt gefickt wie es zuerst den Anschein machte war Cai-Bao bei weitem nicht. Zwar machte die Droge sie geil und hemmungslos, denn ihr Körper hatte sie völlig im Stich gelassen. Aber das kluge Hirn der schwarzen Pantherkatze funktionierte noch einigermassen. Und so schoss sie auf, und noch bevor der Diener die Türe ihres Gefängnisses ganz geschlossen hatte, gelang es ihr ein vorbereitetes Plastikplättchen aus ihrem Verhütungspillenschächtelchen in den Türverschluss zu schieben, damit dieser nicht einrasten konnte. Sie schüttelte ihre Schwester und beschwor sie: „Komm wir müssen fliehen. Die Gauner sind erschöpft, schlafen und träumen von ihren Sexerlebnissen. Jetzt oder nie!" Zuerst etwas zögernd und ängstlich, aber dann von ihrer kleineren Schwester ermuntert war sie jetzt auch voll dabei. Sie kleideten sich an. Nur war es etwas unglücklich, dass ausser den sexy Klamotten, der geilen Wäsche und den durchsichtigen Babydolls, nichts Vernünftiges zur Flucht da war. So waren schliesslich beide in sehr kurzen Sommerkleidchen und ...
... Wäsche aus feinsten Spitzen bereit zur Flucht. Stümpfe und Schuhe zogen sie keine an, da diese zu stark behinderten. Einer hatte bei der Orgie jedoch nur zugeschaut, war statt müde hellwach und schaute sich die Fluchtvorbereitung im Spiegel zufrieden an. Er freute sich bereits auf ein neues, gemeines Spiel mit den zwei Schönen. Es war Hassan Hoxah, knapp über 50 Jahre alt, Capo der mafiaähnlichen Verbrecherorganisation, klein, dunkelhaarig, graue Strähnen, leicht kahl, rundlich, von Weitem ein gemütlicher, älterer Herr, jedoch brutal, gemein, rücksichtslos, herrschsüchtig und gierig. Er wusste es aufgrund vieler früherer, erfolgloser Fluchtversuche: Eine Flucht gelingt nur über die Klippen ins Meer weil alle anderen Wege streng bewacht wurden. Zwar lockte das Meer, aber es gelang trotzdem noch niemandem eine Flucht. Denn die Strömung hier war sehr stark. Und die besten Schwimmer wurden alle früher oder später beim kleinen Sandstrand nach dem Wäldchen angeschwemmt. Tot oder knapp noch lebendig. Händeringend vor Vorfreude sah der Capo zu, wie sich die Mädchen davon schlichen. Er sah sie über die Wiese rennen, genau wie gedacht, in Richtung Klippe zum Meer. Jetzt war es Zeit für die Hunde. Er öffnete den Zwinger und befahl den beiden Rottweilern: „Fasst sie!" Dabei zeigte er auf die in der Ferne sichtbaren, rennenden Gestalten. Die Hunde hetzten los, und schon kurz darauf hörten die beiden Mädchen voller Panik ihr Bellen. Die Klippen und das Meer kamen zwar immer näher, aber die ...