1. Die Mafia-Braut und ihre Schwester 02


    Datum: 12.02.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byrkcool

    ... bellenden Rottweiler auch. Knapp bevor diese zuschnappen konnten, erreichten die Mädchen die Klippe, und mit letzter Kraft stürzten sie sich mit einem rettenden Sprung ins Meer.
    
    Und wie vom alten Hoxah vorausgesehen, schwammen die beiden in die falsche Richtung, in die Richtung der Wannagats. Nur, die gab es ja nicht mehr. Und dann war da die sehr starke Strömung welche die Mädchen völlig erschöpfte und auspumpte.
    
    Eilig begab sich der Mafiaboss nun zu seinen ruhenden Sottocapi in den Salon. „Los Jungs, auf, die Weiber sind geflohen!"
    
    Jetzt ging alles schnell. Die ganze Verbrecherhorde machte sich mit den Fahrzeugen und den Hunden zum Wäldchen auf, und da legten sie sich auf die Lauer. Es dauerte dann doch noch etliche Zeit, bis zwei völlig erschöpfte, keuchende, zitternde, junge Frauen aus dem Wasser torkelten und sich in den Sand warfen. Sie bemerkten überhaupt nicht, wie sich die Verbrecher von allen Seiten auf sie zu bewegten.
    
    „Aufstehen!" Befahl der Capo ganz leise, aber das reichte für einen Schock, wie ihn beide noch nie erlebt hatten. Beide schrieen verzweifelt auf. Und wie auf Kommando begannen beide zu weinen. „Aufstehen habe ich gesagt", dabei riss er die weinende Uleila an den Haaren hoch. Kong zerrte derweil der schwarzen Pantherkatze Cai-Bao beinahe die kurzen Haare aus, derart heftig riss er sie vom Boden hoch. Nun schleiften sie die zwei tropfnassen, völlig erschöpften Mädchen zum Wäldchen und fesselten sie je an einem Baum fest.
    
    Gerade ein Baum ...
    ... bot verschiedene Möglichkeiten, um jemanden anzubinden und zu foltern. Im wilden Westen damals machte man eine Schlinge um den Hals, warf den Strick über einen stabilen Ast und zog, bis der so Gehenkte keinen Mucks mehr von sich gab.
    
    Die Verbrecher machten das ähnlich. Sie banden den jungen Frauen Schlingen um die Handgelenke, warfen die Seile über den Ast und zogen bis die beiden Schwestern mit den Zehenspitzen gerade noch den Boden streiften. Eine grausame Tortur. Dementsprechend schrieen und wimmerten die beiden gefangenen Frauen fürchterlich.
    
    Den Männern bot sich jedoch ein Wahnsinnsbild. Zwei hängende Schönheiten mit nassen, fast durchsichtigen Sommerkleidchen, die vollständig an den Körpern klebten. Man sah einfach alles: die Brustwarzen mit den spitzen Knospen, die gepflegten Dreiecke zwischen ihren Schenkeln, die unendlich langen, sportlich schönen Beine. Einfach geil! Aber es ging hier nicht um Wollust, sondern um Strafe.
    
    Der Boss befahl: „Ich werde mit der Bestrafung sofort beginnen, zieht sie komplett aus." Die Sottocapi taten wie befohlen. Manolo schnitt der schwarzhaarigen Schönheit Cai-Bao die nassen Fetzen, den BH und das Höschen vom Leib, und der brutale Kong riss der weissblonden Uleila das hauchdünne Fähnchen einfach vom Körper.
    
    Da hingen die beiden schönen Mädchen wehrlos am Baum, zum Vögeln bereit. Sie wurden an den Beinen gepackt, die Schenkel riss man ihnen brutal auseinander, die Frauenbeine wurden dadurch weit gespreizt und ihre rasierten ...
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