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Die Mafia-Braut und ihre Schwester 02
Datum: 12.02.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byrkcool
... ausgepeitscht und gefoltert worden, wie nun bei dieser gemeinen Entführung. Manolo trat etwas zurück, rollte die zweite Bullenpeitsche aus und liess sie ein paar Mal auf den Boden klatschen. Schon das Geräusch konnte einem empfindsamen Menschen viel Angst machen. "Uleila, das wird der nächste Teil deiner Strafe, du wirst mit der Bullenpeitsche am ganzen Körper ausgepeitscht. Wenn du ohnmächtig wirst, werden wir dich mit entsprechenden Mitteln wieder aufwecken und dann die Bestrafung fortsetzen. Hast du das verstanden?" Uleila konnte vor Angst keinen Laut von sich geben und nickte nur stumm. Dann nahm der Sarde wieder die Peitsche, stellte sich hinter Uleila, holte aus und schlug zu. Mit einem gefährlichen Fauchen legte sich die Peitschenschnur um Uleilas Hüfte und hinterliess sofort eine dicke Strieme. Uleila warf sich herum, so arg waren die Schmerzen, aber Manolo hatte bereits wieder zugeschlagen. Diesmal traf er etwas höher, und die Bullenpeitsche wickelte sich um Uleilas Körper. Die Wucht der Peitschenschläge liess Uleilas Körper hin und her pendeln. Der nächste Schlag ging wieder etwas tiefer, er traf die Oberschenkel, das Ende der Peitschenschnur knallte direkt neben dem in der Fotze steckenden Griff auf Uleilas Schamlippen. Uleila spürte ungeheure Schmerzen, wie sie sie bisher noch nie erlebt hatte. Die Bullenpeitsche traf jedes Mal mit einer gewaltigen Wucht. Aber gerade dieser extreme Schmerz machte sie kribbelig, geilte sie auf. Manolo schlug jetzt ...
... etwas langsamer. Uleila sollte mehr Zeit bekommen, die einzelnen Schläge auch zu spüren, auf der anderen Seite kam auch Manolo langsam ausser Atem. Uleilas Körper war mittlerweile von roten Striemen übersät. Besonders heftig getroffen wurden die Gegend zwischen den Beinen und die knackigen Brüste der ehemals schönen, jetzt aber stark lädierten Frau. Die letzten Peitschenschläge trafen die Spitzen der Brüste. Jeder Schlag brannte auf ihren harten Brustwarzen wie Feuer, und der Schmerz war höllisch. So heftige Schmerzen hatte sie noch nie erlebt. In ihrem ganzen Leben noch nie. Gleichzeitig mit den Schmerzen bekam sie allerdings auch einen gewaltigen Orgasmus. Ihr ganzer Körper wurde hin und her geschüttelt. Die ganze Bande schaute grinsend zu. Nach dem letzten Schlag schnitt Manolo die Fesselung durch, so dass Uleila mit den Füssen den Boden erreichen konnte. Sie sank zusammen und keuchte stark, einerseits wegen der erlittenen Schmerzen, andererseits wegen des gewaltigen Orgasmus, der sie eben durchgeschüttelt hatte. Schliesslich sank sie fix und fertig neben ihrer Schwester zu Boden. Durchgefickt, zerschlagen, von Sperma verschmiert und einfach völlig geschafft lagen die beiden Mädchen vor den Verbrechern. Mehr tot als lebendig. Manolo drehte den Peitschengriff aus Uleilas tropfender Möse. Jetzt endlich waren alle zufrieden, man lud Mädchen und Hunde auf und fuhr zurück zur Villa. Die wieder gefassten Mädchen wurden zu den Hunden in den Zwinger geworfen. Eine Horrornacht ...