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Die Mafia-Braut und ihre Schwester 02
Datum: 12.02.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byrkcool
... wartete auf die Flüchtlinge. Und so kauerten die zerschlagenen Mädchen regungslos, voller Panik, mit einer Riesenangst in der äussersten Ecke des Hundekäfigs. Sie weinten und schluchzten leise vor sich hin um ja nicht die Hunde zu reizen. Eine ganze Nacht, nackt bei den Rottweilern im Käfig. Wahnsinn! Auch die Hunde blieben im Grossen Ganzen auf ihrer Seite des Zwingers und nur selten kam einer etwas näher zu den heftig zitternden Girls um sie zwischen den Beinen zu beschnuppern. Aber das war's dann schon. Was die beiden arg zerzausten Girls nicht gewusst hatten: Die gefährlichen Hunde hätten nur auf Befehl zugeschnappt. Am nächsten Morgen wurden die Mädchen aus dem Hundezwinger geholt und in ihr eigenes Verliess gebracht. Der Diener erhielt den Auftrag, beide wieder salonfähig herzurichten. Das machte er auch. Doch weil er wegen der Flucht auch etwas böse auf die Gefangenen war, hatte er besonders Unanständiges mit den zwei Schönen vor. Obwohl die beiden jungen Frauen völlig kaputt waren, mussten sie dringend gereinigt werden. Ein fein duftendes Schaumbad sollte den gröbsten Schmutz beseitigen, kühlende Salbe die Schmerzen etwas lindern und die Wunden heilen. Der Diner hatte beide Frauen gebadet, mit dem Schwamm ganz sanft gewaschen, und wie gewohnt hatte er die intimen Stellen mit der nackten Hand berührt und gestreichelt, eben wie ganz aus Versehen. Die Mädchen hatten sich längst daran gewöhnt. Auch an das warme Badetuch waren sie gewöhnt, und so lagen die beiden ...
... auf dem grossen Bett, halb nackt, nur von dem flauschigen Badetuch notdürftig verhüllt und fühlten sich bereits ein kleines bisschen besser. Der alte Diener sah die beiden direkt vor sich. Nur leicht verhüllt, fast nackt auf dem Bauch liegend die blonde Uleila, und mit einem Bein leicht angewinkelt auch auf dem Bauch, das eurasische Mädchen Cai-Bao. Er konnte von unten ihre herrliche Möse sehen. Noch ein paar Wassertropfen vom Baden sah er auch. Seine Hände streicheln Cai-Bao von den Füssen her nach oben. Sie schloss die Augen. Er strich weiter zu den Kniekehlen über die Schenkel, über ihren weichen Po, über den Rücken nach oben. Seine Zunge fuhr hinterher. Jetzt war sie im Nacken, ein kleiner Biss hinein, sie zog die Luft ein. Jetzt knabberte er am linken Ohr, weiter am Rechten, und nochmals am Hals. Die Hände wandern wieder langsam herunter zum Po, um die Hüften herum, die Fingernägel reiben über ihre Haut, die Zunge leckt runter zum Po. Links einmal sanft beissen, dann rechts, langsam die Schenkel runter lecken. Er blies seinen Atem zwischen ihre Schenkel. Der alte Diener liebte den Geruch nach Frau und wollüstigem Fleisch. Langsam hoben seine Hände ihren Po an. Jetzt nahm er etwas von der kühlenden Heilsalbe auf die Hände und verrieb sie auf ihrem Körper. Ihre Haut sehnte sich nach der kühlen Salbe und den sanften Fingern, die mal kneteten, dann nur sanft streichelten, dann wieder zugriffen und ihr Fleisch drücken um dann wieder wie ein Hauch über ihren Körper zu ...