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Die Burg und das Gesicht im Licht
Datum: 18.02.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byreitnettob
... zurück. Nataschas Muschi schmeckt salzig als mit der Zunge einmal hindurchfährt und bedächtig seine Lippen auf den Kitzler senkt. Sie hebt ihm ihr Becken entgegen. Langsam schiebt er erst den einen dann den zweiten Finger in ihr Loch. Sie flutschen förmlich hinein. Zieht sie raus und beginnt die inneren und äußeren Schamlippen zwischen den Fingern zu greifen. Lässt sie wieder gehen und aus dem folgenden Streichen über die glatte Haut erneut ein Drücken werden. Dann verschwinden seine Finger erneut in der glitschigen Höhle. Tastet sich an den Innenwänden rundum zart nach oben. Beginnt vorsichtig den Kranz zwischen seine Lippen zu nehmen, ihn zart zu walken. Saugt und drückt die Haut um den Knubbel herum. Langsam, sehr langsam fährt er mit der Zunge wieder und wieder über die feste Klitoris. Durch den Rock legt Natascha ihre Hände an seinen Kopf und streicht zart von seinem Nacken nach oben. Mit zwei Fingern fährt er in ihr aus und ein, saugt und lutscht fester an der immer dickeren Klitoris, schiebt seine linke unter dem Bund nach oben gegen ihren Unterbauch. Helmut presst sie zwischen die reibenden Finger und seine lutschenden Lippen. Entfernt nimmt er leises Keuchen wahr. Natascha hat sich mittlerweile auf ihre Zehenspitzen gestellt um ihm mit durchgebogenem Rücken ihre Schenkel mit der zitternden, reifen Pflaume noch schmackhafter zu machen. Liebevoll nimmt Helmut das Angebot ...
... entgegen. Er spürte das fiebernde Fleisch zwischen seinen Lippen, das Zucken um seine Finger. Sein Speichel wird förmlich hinweggespült. Das Vergnügen diese haarlose, weiche Spalte im zarten Licht des umgebendes Rockes zu genießen lässt Helmut alles vergessen. Es gibt beinah nicht einmal mehr Natascha. Nur seine Zunge in dem Saft, seine Finger in der engen Röhre, ihre Labien, die sein Gesicht streicheln. Im Rausch umschmeichelnd, Nataschas spitzen Kitzler mit Lippen und Zunge verschlingend, gibt er sich ihrer Wollust hin. Saugt, lutscht und reibt; stemmt sich gegen ihre Möse, die seine Finger festzuhalten scheint. Kann nicht genug bekommen von ihrem zuckenden Fleisch, vernimmt etwas wie einen ansteigenden Schrei, unfähig weiter durch ihr Loch zu gleiten schließt er die Kiefer um ihre Knospe. Natascha gurgelt. Der konvulsive Druck auf seine Finger sagt ihm stillzuhalten. Die Hand auf ihrem Bauch erspürt ihre Muskulatur, dann, wie sie wieder weicher wird. Vorsichtig löst er sich von ihrem Geschlecht. Helmut legt die rechte unter ihren Po, stützt sie und haucht einen zar Lit ten Kuss auf Nataschas duftende Möse. Seine, vom Pflaster schmerzenden, Knie holen ihn zurück. Er greift hinter sich den Saum und hebt ihn im Aufstehen über sich. Grell brennt die Umgebung in Helmuts Augen. Die Sonne war gewandert und hat Nataschas Oberkörper erreicht. Zufrieden leuchten ihre entspannten Züge im Licht.