-
Thao 22
Datum: 18.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... genauso benutzt, wie sie ihn. Schlimm nur, dass er sich dann wirklich in sie verliebt und sie ihn kein weiteres Mal an sich rangelassen hatte. Er war so verzweifelt gewesen, hatte sie mit teuren Geschenken überhäuft, sogar eine gemeinsame Reise angeboten. Doch Lena hatte den Kontakt zu ihm immer mehr eingestellt. Nur wenn es ihr schlecht gegangen war, hatte sie bei ihm angerufen. Wahrscheinlich war er ihre letzte Option in solch einem Fall gewesen. Vielleicht war er der einzige Mensch in ihrem Umfeld gewesen, auf dessen Zuneigung sie sich wirklich verlassen hatte können. „Oder findest du nicht?" Thao schreckte aus ihren Gedanken. „Nein! Du hast doch oft versucht, was mit ihm auszumachen oder ihn ins Fitnessstudio mitzunehmen. Und du hast auch immer wieder mit Sophie gesprochen und nachgefragt, wie es ihm geht. Ich gebe zu, dass mir Simon zum Schluss nicht mehr allzu wichtig war. Er hat auch viel Scheiße gebaut, das weißt du selbst." Karl wurde bleich. Es störte ihn, dass sie so dachte, auch wenn es genügend Gründe dafür gab. Schließlich war niemand perfekt und Thao erst recht nicht. Sie spürte seinen Zorn. Er brachte ihn immer leichter ihr gegenüber zum Ausdruck. Dies war ein Punkt, über den sie sich wirklich Sorgen machte. „Du rastest jetzt aber nicht aus, Karl, oder? Du hast es doch selber gesagt." Karl senkte seinen Blick und wandte sich um. Sie hatte ja recht. „Bist jetzt sauer auf mich?" Er seufzte, drehte sich aber in der Zimmertür noch ...
... einmal zu ihr um. „Wollen wir gleich zusammen baden?" Sie lächelte. Das waren wirklich schöne Momente. „Klar! Aber nur wenn ich mit deinem Quietsche-Entchen spielen darf." Er grinste, obwohl ihm eigentlich nicht danach war. „Nein! Mit ihnen teilt meine Ente das Badewasser nicht." Sie lachten beide wie erlöst auf. „Ich komm gleich in die Küche, okay? Mach das hier nur noch fertig." 11. Gemeinsames Bad „Hmh! Schaut lecker aus." „Das sind Brote? Was soll an ihnen so besonders sein?" Karl ließ vor Staunen das Messer fallen. Thao hatte ihm von hinten in seinen Schritt gefasst. „Ich meinte auch nicht die Brote, du Doofer!" Der Junge drehte sich erstaunt um. Seine Augen weiteten sich, als er sie vor sich stehen sah. „Du hast ja gar nichts an." Thao sah amüsiert zu ihm auf und dann an sich selbst hinab. „Ich finde Klamotten beim Baden irgendwie überflüssig, weißt du?" Er lächelte und ließ seine Hände über ihre Brüste streichen. „Du bist so schön, weißt du das?" Thao zwinkerte ihm zu. „Du auch, Süßer!" Karl lächelte verlegen. Dann spürte er ihre Hände den Saum seines T-Shirts greifen und dieses langsam nach oben ziehen. Ihre rechte Hand fuhr unter den Stoff und streichelte über seine muskulös gewordene Brust. Sie betrachtete nachdenklich seinen Körper. Irgendwie vermisste sie den Alten. „Woran ..." Sie zog ihm das Shirt über den Kopf. „... denkst du gerade?" Thao erinnerte sich an das erste Mal zwischen ihnen. An ...