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Thao 22
Datum: 18.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... gehalten hatte. Er dachte an Sophies hübsches Gesicht, ihre gut gebaute Figur ... Er schreckte regelrecht aus diesem Gedanken heraus. Das Wasser schwappte über den Rand der Badewanne und klatschte auf den Fliesenboden des Badezimmers. „Hey! Alles gut?" Sie versuchte, sich zu ihm umzudrehen, und streichelte ihm vorsichtig über seine Wangen. „Bist du eingeschlafen?" Karl nickte. Er wollte sie nicht anlügen und tat es dennoch. Thao hatte den Kontakt mit Sophie ohne zu murren hingenommen, er war selbst erstaunt darüber gewesen. Vielleicht hatte sie wirklich Mitleid oder ihr Vertrauen in ihn war einfach stark genug. In diesem Moment schämte er sich. Wieso kam ihm nur ein solcher Gedanke, wie gerade eben? „Hast du mal darüber nachgedacht, dass alles, was selten ist, an Wert gewinnt, und das Wichtige, aber Alltägliche, uns so billig erscheint?" Karl blickte erstaunt auf ihren schwarzen Haarschopf hinunter. „Wie kommst du so plötzlich darauf?" „Ich habe an deine Eltern denken müssen. Ich meine, sie haben sich so ohne Ende lieb und doch hätten sie sich beinahe getrennt. Vielleicht ist das der Grund. Sie haben vergessen, wie wertvoll sie füreinander sind." „Du machst dir Sorgen, dass es uns auch so gehen könnte, oder?" Ihr Kopf neigte sich langsam nach vorn. „Wir verändern uns. Und genau das will ich nicht. Ich will, dass alles wieder so wird, wie es war. Dass dieser Wunsch total bescheuert ist, weiß ich ja, aber es verändert sich alles und wir ...
... mit. Irgendwann bleibt nichts von dem übrig, was wir so aneinander geliebt haben, weißt du!? Das macht mir Angst." „Naja. So einen ausgemachten Knall, wie früher, hast du nicht mehr, das stimmt." Karl lachte. Aber genau das hatte sie gemeint. Sie führten diesen Gedanken nicht mehr weiter aus und lagen wieder schweigend im Wasser. Erst nachdem Thao seine Hand ihren Bauch entlangstreichen spürte, sah sie zu ihm hoch. „Kannst du mir erklären, was du da machst?" Karl antwortete nicht, stattdessen küsste er ihren Hals. „Ich bin lieb zu dir und streichel dich halt gern." „Ach! Und dass dein steifer Schwanz zwischen meinen Pobacken entlang reibt, hat nichts damit zu tun?" Er lachte. „Das sind nur nebensächliche Begleitumstände. Darüber würde ich mir keine Gedanken machen." Der Junge ließ seine Hand über die kurz rasierten Haare ihres Nackens streichen. Er erinnerte sich, dass sie eigentlich längere Haare haben wollte, aber es war nie dazu gekommen. Vielleicht scheute sie auch diese Veränderung an sich, im krampfhaften Bemühen, ihr altes Leben so lange wie möglich zu bewahren. Karl berührte mit seiner rechten Hand ihre Brust, knetete sie sanft, massierte sie vorsichtig. Sie mochte das sehr, hatte sie immer wieder betont. Ihr Atem beschleunigte sich. Karl stachelte ihre aufsteigende Lust noch weiter an, indem er den Mittelfinger seiner linken Hand über den oberen Rand ihrer Spalte reiben ließ. In Thaos Körper kam nun Bewegung, ihre Arschbacken rieben ...