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Thao 22
Datum: 18.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... sein." Thao grinste, öffnete ihre Arme und umarmte Amelie. Deren Zuversicht beruhigte sie und dafür war sie ihr dankbar. 20. Patrick, Sophie und Xena „Schau mal wer da kommt!" Thao blickte in Richtung Eingangstür, in der Patrick stand und sich suchend umsah. „Na komm, Fetti! Angriff!" Amelie kniff Thao in den Oberschenkel, zwinkerte ihr noch einmal zu und ging dann zu dem Jungen, der sich für sie augenscheinlich in Schale geworfen hatte. Sogar ein Sakko hatte er an. „Hey! Habe ich dir mitgebracht." Er hielt Amelie einen Blumenstrauß entgegen, den das Mädchen verwirrt entgegennahm. Eines ihrer schrillen Gelächter durchdrang die Gaststube und schon richtete sich die ganze Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf die beiden. Auch Heinz musterte den Jungen eindringlich von der Theke aus. Er hatte kein gutes Gefühl bei dessen Anblick. „Was hältst du von dem, Günter?" Amelies Bruder ging es ähnlich wie seinem Vater. Auch für ihn war der erste Eindruck nicht der beste. Trotzdem wollte er seiner Schwester nicht im Wege stehen. Was hatte auch das Äußere schon zu sagen? „Warte einfach mal ab, Papa. Vielleicht ist er ja gar nicht so verkehrt." Heinz nickte. Schon kam Amelie mit dem Jungen im Schlepptau auf die Theke zugesteuert. „Papa? Das ist Patrick, ein guter Freund von mir." Heinz seufzte, riss sich zusammen und reichte dem jungen Mann über die Theke hinweg seine Hand. „Freut mich, Patrick. Kannst mich Heinz nennen. Was zu ...
... trinken?" Patrick blieb cool, demonstrierte seine Kaltschnäuzigkeit, indem er Vater wie Bruder ins Gesicht grinste und ein Pils bestellte. „Danke, Heinz! Bist ja mal einer von der lockeren Sorte." Patrick hätte keinen dümmeren Spruch bringen können, doch Heinz hatte als Wirt ein dickes Fell und überhörte das unbeabsichtigte Geständnis des Jungen. Er vertraute Amelie, sie würde schon wissen, wer gut für sie war und wer nicht. Immerhin hatte er durch sie Menschen wie Thao kennengelernt und die Punkerin war ja auch sehr extravagant in ihrem Auftreten und hatte aber dennoch ihr Herz am rechten Fleck. Günter aber wunderte sich über die Ruhe seines alten Herrn. Ihm kam der Kerl wie ein Arschloch vor, am liebsten hätte er mit ihm gleich einmal ein paar Regeln für den Umgang mit seiner Schwester auferlegt. „Lass die beiden in Ruhe, Günter. Das hat noch nie was gebracht. Wenn er nicht der Richtige ist, muss sie das allein herausfinden." Günter war sprachlos. „Und wenn er sie anfasst? Ich meine ... du weißt schon." Natürlich wusste Heinz, was sein Sohn meinte. „Sie ist erwachsen und lässt sich nicht dreinreden. Glaub mir, Günter! Du würdest an ihrer Stelle auch nicht auf mich hören." Der junge Mann warf noch einen bösen Blick auf Patrick, ging dann aber zum anderen Ende der Theke, um an der Musikanlage eine neue Playlist zu starten, die besser zu den jungen Leuten passte. „Scheiße, Amelie! Was hast du denn hier für Freaks aufgefahren? Die tragen ja alle ihre Nasen zu weit ...