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Thao 22
Datum: 18.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... über seinen Schwanz, mit ihren Händen streichelte sie sich über Bauch und Brüste. Mit einer hektischen Bewegung hob sie ihr Becken an, griff sich zwischen die Beine und führte seinen Schwanz an ihre Spalte. Karl schloss die Augen, dieses Gefühl war einfach nicht zu beschreiben. Das Wasser bewegte sich im selben Rhythmus wie Thaos Körper, platschte mit lautem Geräusch gegen die Wände der Wanne, schwappte über und bedeckte bald weite Teile des Badezimmerbodens. Davon unbeeindruckt vögelten die beiden wie besessen miteinander, wobei Thao ihre Lust ungehemmt hinausschrie. „Komm! Wir wechseln!", stöhnte er, als ihre Bewegungen sich zusehends verlangsamten. Widerwillig ließ sie von ihm ab, stieg langsam von ihm herunter und wartete darauf, dass er ihr Platz machte. Sie waren beide außer Atem, aber auch getrieben von ihrer Ungeduld und geil darauf, den erwartenden Höhepunkt erleben zu dürfen. „Das ist blöd! So geht das nicht!" Karl schien enttäuscht. Er kam nicht wirklich auf ihr zu liegen und Thao hatte nicht genügend Platz in der Wanne, um ihre Beine für ihn zu öffnen. „Warum haben wir auch gewechselt? Es war doch okay." Sie sah ihn vorwurfsvoll an. „Du bist doch immer langsamer geworden, oder nicht?" Thao rutschte nochmals hoch, Karl versuchte erneut, in sie einzudringen, glitt dabei aber ab und fiel mit seinem Kopf zwischen ihre Brüste. Es sah total bescheuert aus und das Mädchen lachte schallend los. Der Junge hatte nun die Schnauze voll. ...
... Thao spürte noch sein steifes Glied an ihrem Oberschenkel entlang reiben, dann stieg er auch schon aus der Wanne heraus. „Dann eben draußen. Los, komm! Du kannst dich an der Waschmaschine abstützen." „Du willst von hinten?" Karl nickte. Thao zeigte nun Anstalten, ihm zu folgen, schreckte aber zusammen, als Karls Körper plötzlich zu Boden sauste und mit trockenem Ton auf die Fliesen knallte. „NEIIIIIINNN!", schrie sie entsetzt auf, mit der freien Hand noch nach ihm greifend. Thao war zutiefst erschrocken. Bei der Geschwindigkeit, mit der das Unglück passiert war, musste sich ihr Freund unglaublich wehgetan haben. „KARL! SAG WAS!" Tränen stiegen ihr in die Augen. Sie sah über den Rand der Wanne, der Junge lag am Boden und rührte sich nicht. Seine Augen starrten zur Decke hoch, aber er schien zumindest zu atmen. „Du blutest!" Hastig kletterte das Mädchen aus der Badewanne. Der Boden stand vollkommen unter Wasser, beinahe wäre auch sie ausgerutscht und hingeschlagen. Mühsam fing sie sich, dann beugte sie sich über ihn und sah in seine Augen. „Bitte! Sag was!" Karl stöhnte. Seine Augen sahen zu ihr auf, er schien sie also wahrzunehmen. „Du blutest am Kopf!" Thao weinte. Sie versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen, konnte es aber nicht. Sie hatte doch einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert. Verdammt, was musste sie denn jetzt tun? Tausende Gedanken rasten durch ihren Kopf, der passende war aber nicht dabei. So hetzte sie aus dem Badezimmer und ...