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Ein Schweinchen namens Chris
Datum: 20.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLektor
... selbst. Habe ich gerade meinen Bruder echt gefragt, ob er seine Freundinnen in den Mund fickt? Er grinst mich an. „Ja, Sylvia hat es gerne gemacht. Sie wollte es sogar, dass ich in ihrem Mund komme." „Wie? Du hast ihr in den Mund gespritzt?" Ich blätterte dabei ein paar Seiten weiter und zeigte ihm die Bilder mit dem gefüllten Mund und vollgespritztem Gesicht. „Etwa so?" „Ja. Und soll ich dir mal was sagen? Sie wollte es sogar. Es ist ein geiles Gefühl, es zu machen, einfach wenn man kommt, den Schwanz vor ihr Gesicht zu halten und zu spritzen. Sie im Prinzip zu erniedrigen, dass sie nur noch dazu da ist, mit Sperma vollgespritzt zu werden. Und ihr gefiel es, einfach dafür benutzt zu werden. Ich bedaure es, dass wir nicht mehr zusammen sind." „Mögen das alle Jungs? Ich meine, wenn ich später einen Freund habe, möchte er es dann auch machen?" „Sagen wir mal so, wenn du es möchtest und es ihm sagst oder einfach machst, wird er sich mit Sicherheit nicht dagegen wehren. Ich habe so das Gefühl, dass mein kleines Schwesterchen es ausprobieren möchte, stimmt's?" „Ja und nein", war meine Antwort, „ich fand die Bilder geil, aber bin mir nicht sicher, ob ich alles richtig mach, ich will mich dann ja auch nicht blamieren. Aber zu wissen, was es für ein Gefühl ist, einen Schwanz im Mund zu haben und einfach von einem anderen benutzt zur werden, damit dieser sich befriedigen kann, das würde mich schon reizen." Ich schaute dabei unbewusste wieder auf die Beule ...
... von Markus. „Soso, meine kleine Schwester ist inzwischen so geil, dass sie in den Mund gefickt werden möchte und schaut ihrem Bruder auf dem Sack. Da könnte man ja meinen, du willst es jetzt schon wissen und ausprobieren." Ich erschrak und schaute Markus wieder an. Er lächelte verschmitzt und ich merkte, dass er eine Antwort erwartet. Ich hörte in mich rein und das Pochen zwischen meinen Beinen war mehr als deutlich. „Ja", flüsterte ich leise, „ich möchte es jetzt wissen." Markus Lächeln veränderte sich leicht. „Dann bitte mich darum." „Um was soll ich dich bitten." „Dass du meinen Schwanz in dem Mund bekommst und ich deinen Mund ficke und dich vollspritze." Markus Reaktion verunsicherte mich etwas. Er war nicht mehr der ruhige Bruder, sondern forderte mich eiskalt auf, mich ihm zur Verfügung zu stellen, wie die Frau in dem Heft. „Ich möchte, dass du mir deinen Schwanz in den Mund steckst", flüsterte ich leise. „Du möchtest? Das ist keine Bitte. Und gehört habe ich dich auch kaum." Markus Stimme wurde fordernder. Aber irgendwie erregt mich diese Situation und ich wurde mutiger. „Bitte steck mir deinen Schwanz in den Mund und ficke ihn, wie du es möchtest. Und wenn du kommst, spritz mir bitte deinen Samen einfach in den Mund." Ich sprach mit fester Stimme und sah Markus direkt in die Augen. Er lächelte mich an. „Warum nicht gleich so? Zieh dich aus!" Ich schaute Markus an, dann auf die Uhr und sah, dass unsere Eltern noch über zwei ...