1. Ein Schweinchen namens Chris


    Datum: 20.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLektor

    ... Stunden weg sind. Ich stellte mich vor Markus, zog mir die Jeans runter und legte sie auf einen Stuhl. Dabei zitterte ich etwas, aber nicht weil ich fror, sondern weil meine Erregung stieg. Ich stand tatsächlich vor meinem Bruder und zog mich aus. Das habe ich zwar schon oft gemacht, aber das war in der Sauna oder beim Schwimmen und nicht um Sex zu haben und mich von ihm benutzen zu lassen. Ja, ich möchte mit ihm Sex haben und von ihm einfach benutzt werden.
    
    Als nächstes zog ich mein T-Shirt über den Kopf, da ich kein Unterhemd trug, stand ich mit nackten Titten vor Markus. Er lächelte und strich mit der Hand leicht drüber. Ich erschauderte dabei.
    
    „Jetzt noch den Slip", forderte er mich auf.
    
    Ich zog ihn aus und stand ohne Scham nackt vor ihm. Weder meine Titten noch meine haarloser Fotze verdeckte ich vor meinem Bruder. ‚Er wird nun seine geile Schwester in den Mund ficken' ,dachte ich, ‚sie einfach benutzen und ihr dann ohne Rücksicht in den Mund spritzen.' Ich ließ eine Hand bei dem Gedanken in meinen Schritt gleiten und spürte, dass meine Fotze schon sehr feucht war und schob einen Finger rein.
    
    „Ist sie nass?" wollte Markus wissen.
    
    Ich bejahte die Frage und stöhnte leicht dabei.
    
    „Zieh den Finger raus und leck ihn ab!"
    
    Ohne mich zu zögern, tat ich, was von mir verlangt wurde. Der Finger schmeckte seltsam, leicht salzig und etwas schleimig, aber nicht unangenehm. Markus stand auf.
    
    „Dreh dich um!"
    
    Ich tat es und er stellte sich hinter mich. Er ...
    ... legte seine Hände auf meine Schultern und ließ sie seitlich an meinen Armen und meiner Hüfte nach unten gleiten. Dann griff er unter den Armen durch nach vorne und legte seine Hände auf meine Titten. Ein wohliger Schauer drang durch meinen Körper und sammelte sich zwischen meinen Beinen. Seine Hand glitt vorne Richtung Fotze und er legte einen Finger direkt auf meinen Kitzler. Langsam ließ er den Finger kreisen und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Darauf hatte er wohl gewartet, denn genau in diesem Moment drückte er mir eine Brustwarze fest zusammen und schob mir den Finger tief in meine Lustgrotte. Ich schrie kurz und stöhnte danach auf. Die Lustwelle, die in diesem Moment durch meinen Körper raste, ließ meine Beine weich werden. Markus ließ seinen Finger tief in mir drin und hielt mich dadurch auf den Beinen. Als ich mich wieder gefangen hatte, flüsterte er mir ins Ohr, ob ich es wirklich wolle. „Ja", stöhnte ich und lächelte ihn über die Schulter schauend an.
    
    Er zog den Finger aus mir heraus und stellte sich gerade hin.
    
    „Dreh dich um und knie dich vor mich hin", befahl Markus.
    
    Ich tat, was er sagte und hatte nun seinen Slip genau vor meinem Gesicht.
    
    „Zieh den Slip aus!" kam als nächste Anweisung und ich folgte.
    
    Ich griff oben an den Bund und zog langsam seinen Slip runter. Sein steifer Schwanz wurde dabei leicht runter gedrückt und als der Bund ihn wieder freigab, schlug er von unten gegen mein Kinn. Ich kicherte wegen der Situation leicht und schaute ...
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