1. Ein Schweinchen namens Chris


    Datum: 20.02.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byLektor

    ... zu Markus hoch. Auch er konnte sich wohl ein Grinsen nicht verkneifen und lachte mich an. Ich warf den Slip zur Seite und hatte nun seinen Schwanz direkt vor dem Gesicht. Es stimmte, was Markus sagte. Er war wirklich kleiner als der aus dem Pornoheft, aber trotzdem hatte er eine imposante Größe und ich wurde unsicher, ob ich ihn wirklich in den Mund bekomme. Markus gab mir mehrere Befehle, die ich brav befolgte.
    
    „Nimm ihn in die Hand!" - „Beweg die Hand langsam auf und ab!" - „Massiere ihn!"
    
    Als er mir sagte, ich solle die Spitze in den Mund nehmen, zögerte ich kurz, schloss dann die Augen und ging mit offenem Mund nach vorne. Da ich seinen Schwanz immer noch in der Hand hatte, fand mein Mund zielsicher die Eichel und meine Lippen umschlossen sie.
    
    „Sieh mich an", sagte Markus und ich öffnete meine Augen, schaute ihn von unten an und lächelte ihn, ohne den Schwanz aus meinem Mund gleiten zu lassen, an.
    
    Es war bestimmt für ihn ein geiles Bild. Sein kleines Schwesterchen kniete nackt vor ihm und lächelt ihn mit seinem Schwanz im Mund an.
    
    „Stell dir vor, du leckst an einem Dauerlutscher", meinte er, „umkreis die Spitze mit deiner Zunge, sauge an ihr und lasse ihn in deinen Mund gleiten."
    
    Ich gab mein Bestes und fing an, an seinem Schwanz zu saugen, spielte mit der Zunge an seiner Eichel und saugte ihn so tief ich es ohne zu würgen konnte in meinen Mund. Markus fing an zu stöhnen und meinte, dass ich ein Naturtalent sein. So angespornt, wurde ich mutiger und ...
    ... ließ meinen Kopf vor und zurück gleiten. Ich saugte mich an der Eichel fest und schob meinen Kopf soweit vor, dass meine Lippen fast seine Schamhaare berührten. Da sein Schwanz hinten anschlug, musste ich leicht würgen und ich zog den Kopf wieder ein Stück zurück.
    
    Ich schaute zu ihm hoch, um zu sehen, ob es ihm gefiel. Markus strich mir über den Kopf und sagte, „Du bläst einfach klasse. Aber nun werde ich die Führung übernehmen und dir deinen Mund solange ficken, bis ich komme. Mir ist es auch egal, ob du wieder würgen musst. Wenn ich komme, ziehe ich ihn heraus und werde dir meine Sahne einfach in dein Gesicht spritzen. Dabei wirst du schön deinen Mund aufhalten, hast du verstanden?"
    
    Ich nickte und schaute ihn erwartungsvoll an.
    
    „Nimm deine Hände auf den Rücken!"
    
    Ich faltete meine Hände hinterm Rücken und Markus nahm meinen Kopf zwischen seine.
    
    „Mach deinen Mund auf!"
    
    Ich öffnete ihn und schon schob er mir seinen Schwanz zwischen die Lippen. Langsam fing er an, sein Becken vor und zurück zu bewegen, so dass sein Schwanz in meinem Mund hin und her glitt. Ich genoss jeden Stoß und merkte, wie mir langsam die Nässe an den Beinen herunter lief. Es war einfach nur geil, wie mein Bruder meinem Mund wie eine Fotze benutze und immer schneller zustieß. Ab und zu stieß Markus sehr tief und ich würgte. Dann hielt er meinen Kopf fester und fickte einfach weiter. Nach kurzer Zeit lief mir die Spucke aus den Mundwinkeln und tropfte auf meine Titten.
    
    „Hmmmm, du hast eine ...
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