1. Briefe ohne Briefmarke


    Datum: 21.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: Anonym

    ... Scherz war. Die Annäherungsversuche von Michael blockte sie geschickt ab, nur die leichten Klappse auf ihre Pobacken waren nicht zu vermeiden.
    
    Doch dann kam, was kommen mußte. Der Brief lag wieder in der Mitte des Stapels. Sie öffnete ihn als ersten von allen. Es waren nur wenige Zeilen, die ihr aber Angst machten:
    
    Ok, ihre erste Aufgabe ist folgende:
    
    Sie müssen ab morgen immer ohne Höschen zur Arbeit kommen. Sie dürfen sich nichts unter dem Minirock, den Sie ab jetzt immer anhaben werden, anziehen. Sie werden sich jeden Tag im Waschraumspiegel mit einer Polaroidkamera fotografieren, mit hochgezogenem Rock. Haben Sie keine solche Kamera, dann kaufen Sie sich eine. Ich habe Ihnen einen Schlüssel in den Umschlag gelegt.
    
    Sarah hörte auf zu lesen und schaute nochmal in den Umschlag. Dort fand sie tatsachlich einen kleinen, eisernen Schlüssel. Sie las weiter, während sie den Schlüssel in einer Hand hin- und herdrehte
    
    Der Schlüssel paßt zum Schließfach Nr. 286 am Hauptbahnhof. Dort werden Sie jeden Tag hinfahren und die Polaroids hineinlegen. Ich werde die Aufnahmen überprüfen und dann entscheiden, ob sie zureichend sind, oder nicht. Sollte ich mal keine Polaroids im Fach finden oder sollte ich das Gefühl haben, von der Polizei beobachtet zu werden, dann ist es aus mit Ihrer Ehe, haben Sie verstanden?
    
    Sie gehorchte ohne nachzudenken. Am nächsten Tag zog sie sich nichts unter ihrem grauen Rock an. Sie dachte nicht eine Sekunde daran, den Erpresser zu betrügen, ...
    ... indem sie sich einen Slip anzog und ihn dann fürs Fotografieren ablegte. Sie hatte viel zu viel Angst, daß er irgendwie dahinterkommen könnte. Sie fühlte sich komisch, so frei. Der Wind wehte durch ihren Rock hindurch und streichelte kühl über ihren Hügel. Sie empfand das als sehr angenehm, obwohl sie ständig im Hinterkopf hatte, daß sie dazu gezwungen wurde. Bei jedem Schritt, wenn sich ihre Beine voneinander entfernten, spürte sie die Luft, die zwischen ihren Schenkeln herumwirbelte. Im Auto konnte sie auch an Nichts anderes denken. Als sie auf dem fast leeren Parkplatz aus ihrem Auto stieg, rutschte ihr Rock hoch und entblößte ihren Hügel mit den dunklen, krausen Haaren. Sie schaute sich in Panik um und ihr Blick fiel auf einen Mann, der mit großen Augen genau zwischen ihre Beine starrte. Sie fühlte, wie sie unten leicht feucht und im Gesicht ganz rot wurde. Als der Mann nach ewig dauernden Sekunden ihren Blick bemerkte, wurde er auch rot wie eine Tomate und lief weiter. Sarah stieg aus dem Auto und rückte ihren Rock zurecht. Sie konnte sich nicht helfen, aber der Gedanke, untenherum fast nackt zu sein und so im Büro zu arbeiten erregte sie. Den ganzen Tag fühlte sie sich von ihrem männlichen Kollegen beobachtet. Unter dem Tisch machte sie ihre Beine so breit, wie sie nur konnte, um ihren Hügel wenigstens ein bißchen zu kühlen. In der Mittagspause ging sie in den Waschraum und nahm ihre Polaroidkamera mit, die sie von zu Hause mitgebracht hatte. \"Hoffentlich sieht mich keiner ...
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