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Briefe ohne Briefmarke
Datum: 21.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: Anonym
... mit der Kamera in der Toilette verschwinden\", sagte sie sich. Es war zum Glück niemand im Raum. Sie betete, daß niemand hereinkommen möge, und zerrte ihren Rock zu ihren Hüften hoch, bis der Stoff von alleine in der Stellung blieb. Sie sah sich im Spiegel an. Ihre Schamhaare waren ganz plattgedrückt, weil sie durch ihre Nässe und den Schweiß leicht zu formen waren. Sie strich sich mit einer Hand über ihren Busch und zupfte ihn ein wenig zurecht. Sie konnte sich selbst nicht erklären, warum sie das getan hatte und schob die Schuld ihren Instinkten zu. Sie nahm die Kamera in die Hand und fotografierte sich 2mal im Spiegel. Dann zog sie schnell noch ihren Rock wieder herunter, gerade noch rechtzeitig, denn in dem Moment kam eine Frau herein. Sarah fühlte sich ertappt und stürmte aus dem Raum. Sie steckte die Aufnahmen in ihre Handtasche und versuchte sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Sie schaffte es nicht. Sie sah das Gesicht des Mannes vom Parkplatz vor sich, der sie angestarrt hatte. Sie fühlte wieder diese leichte Erregung in ihrem Becken. Sie dachte daran, wie erotisch sie im Spiegel des Waschraums aussah, ihr Unterleib entblößt und ihre schöne Muschi für jeden, der reinkam, sichtbar. Ihr wurde ganz heiß bei diesem Gedanken. Sie schlug die Beine übereinander und spannte ihre Muskeln an. Sie erschauderte, als sie dadurch einen leichten Druck auf ihren Kitzler ausübte. Ihre Säfte begannen zu fließen. Sie ließ ihre Muskeln auf ihrem Hügel spielen. Sie atmete immer ...
... schneller und schloß die Augen. Um nicht aufzufallen, legte sie ihr Gesicht in ihre Handflächen. Ihr Orgasmus kam immer näher. Sie konnte sich nicht beherrschen und preßte die linke Faust auf ihren Rock, unter dem ihr Liebesdreieck verborgen war. Sie rieb durch den Stoff ihre Klitoris und nach einigen Sekunden lief eine riesige Welle der Lust durch ihren Körper, die sich nur durch ihr heftiges Zittern nach außen bemerkbar machte. Sie versuchte, nicht zu stöhnen, während sie immer noch ihre Venus durch ihren Rock streichelte. Sie bekam eine Gänsehaut. Als ihr Orgasmus vorbei war, fühlte sie die Hitze ihrer Lust in ihrem Körper, nur war die Lust fürs erste weg. Sie brauchte noch mehrere Minuten, bis sie sich fassen und wieder erheben konnte. Sie fühlte die Nässe an ihren Innenschenkeln und sah einen kleinen dunklen Fleck dort, wo sie sich gerieben hatte. Sie traute sich gar nicht aufzustehen, aus Angst, jemand würde den noch größeren Fleck sehen, den ihre Säfte, die zwischen ihren Beinen und Pobacken nach unten flossen, auf ihrem Rock und auf dem Stuhl hinterlassen haben. Sie holte ein Stofftaschentuch aus ihrer Handtasche. Nachdem sie sich vergewissert hatte, daß niemand sie beobachtete, schob sie das Tuch unter ihren Rock zwischen ihre Schenkeln und wusch die Nässe von ihren Beinen und ihrer Muschi weg. Sie seufzte, als sie über ihre immer noch empfindlichen Schamlippen strich. Als sie das Taschentuch wieder hervorholte, konnte sie es sich nicht verkneifen, daran zu riechen. Der ...