1. Luca und die Mädchenclique Teil 08


    Datum: 21.02.2021, Kategorien: BDSM Autor: byperdimado

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    Auch wenn die Geschichte recht harmlos begann, so wird sie doch recht hart und schmutzig. Sie entspricht genau dem gleichen Cluster meiner anderen Geschichten, mit allem, was ihr an ihnen nicht mögt oder gerade mögt.
    
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    Zweisamkeit mit Cloe
    
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    Zuhause erwarteten uns Cloe und Marie. Cloe fiel gleich vor mir auf die Knie und bettelte lispelnd: „Sorry Vicky, ich wollte das nicht, bitte, bitte sei mir nicht böse. Ich hatte doch nicht gedacht, dass ich dir damit so wehtue." Sofort kniete ich neben ihr und nahm sie in den Arm. „Cloe, du hast doch gar nichts falsch gemacht. Unser Besitzer hat doch nur mit uns gespielt. Bei dir habe ich viel mehr gemacht, um dich von ihm abhängig zu machen. Wir sind jetzt beide sein Spielzeug, bis in alle Ewigkeit, oder kannst du dir ein besseres Leben vorstellen?"
    
    Sofort klammerte Cloe sich an mir fest und ich flüsterte ihr ins Ohr: „Auch wir beide werden immer zusammenbleiben, und wenn unser Besitzer es von uns fordert, werden wir uns noch öfter gegenseitig wehtun."
    
    Wie recht ich damit hatte, erfuhr ich schon am gleichen Abend beim Schlafengehen. Nachdem Kyra und Marie sich nach oben zurückgezogen hatten, wollte Luca auch ins Bett. Wie in den vorherigen gemeinsamen Nächten legte ich mich neben ihn, doch er schob mich einfach übers Fußende aus dem Bett. „Deinen Platz in meinem Arm hast du aufgegeben", erklärte er, und nahm Cloe in den Arm.
    
    Ein tiefer Schmerz zog in meine Seele, mit dieser Handlung tat Luca mir richtig weh. Am Fußende kniend, liefen mir die Tränen aus den Augen, und ich konnte mein leises Schluchzen nicht verhindern. Im Bett kuschelte sich inzwischen Cloe an seine Brust und ich sah, wie Luca seinen Penis in ihre Scheide drückte. Zufrieden stöhnte Cloe auf und versetzte mir einen weiteren Stich ins Herz.
    
    Während die beiden selig einschliefen, kniete ich weiter lautlos heulend auf dem Boden. Irgendwann in der Nacht sank mein Kopf auch auf die Matratze, und ich schlief ein. Mit Lucas Wecker wurde ich sofort wieder wach, und ehe er seine Augen aufschlug, kniete ich wieder aufrecht am Fußende. „Mach Kaffee", brummte er nur und schnell flitzte ich in die Küche. Als er sich zurechtgemacht an den Tisch setzte, hatte ich sein Frühstück fertig und kniete zu seinen Füßen.
    
    „Tut mir leid, aber es musste sein", sprach er mich nach dem ersten Schluck Kaffee an. „Du musst lernen, welchen Status du nur noch hast. In meinem Arm zu schlafen ist kein Privileg mehr für dich, eher eine Belohnung, die du dir erarbeiten musst. Solltest du mich aber enttäuschen, wirst du eine lange Zeit auf dem Boden schlafen müssen." Verstehend nickte ich und versprach: „Niemals möchte ich dich enttäuschen, ich verspreche, immer gehorsam zu sein." „Ich weiß", antwortete Luca und streichelte mir zärtlich über die Haare, als wäre ich ein bettelnder Hund. „Geh jetzt zu Cloe und versuch noch ...
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