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Geliebter Dämon 10: Die Visite
Datum: 27.02.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byPhiroEpsilon
... atmete tief ein. Wie eine Katze begann sie zu schnurren. Ihre Zunge schoss aus ihrem Mund und leckte einmal über meine ganze Muschi. Diese Zunge ... O mein Gott! Erregung übermannte mich, und ich ließ mich hintenüber fallen. Und sie machte nicht halt, teilte meine Schamlippen und stahl sich dazwischen. Sie drang in mich ein, tief, tiefer, noch tiefer. Tiefer als je ein menschlicher Penis in mir gewesen war. Dann begann sie, mein gesamtes Inneres zu erforschen, fanden jeden einzelnen empfindlichen Punkt. Zuletzt trafen ihre heißen Lippen auf meinen Kitzler, und ich stöhnte auf. "Du weißt noch", hörte ich Lutz' Stimme, "was deine Aufgabe ist?" Ich hörte die Stimme, doch in dem Moment war sie absolut zweitrangig. Das Einzige, was ich wollte, war zu meinem Höhepunkt zu kommen. Jetzt, sofort! Ich hob meinen Unterkörper, drückte meine Muschi hart in das Gesicht der Dämonin, wollte ihre Zunge noch tiefer in mir spüren, wollte, dass sie stärker an meinen Schamlippen sog. Und sie tat all das, im selben Moment, da mir der Gedanke kam. Schnell, viel schneller als sonst, spürte ich meinen Orgasmus kommen. Absolut hilflos, etwas dagegen zu unternehmen. Ich wollte auch nichts dagegen tun. Ich wollte diesen Orgasmus. Jetzt, sofort. Mein Unterkörper rollte, kreiste, bebte, versuchte noch mehr Kontakt zu bekommen. Schneller, hä rter, tiefer , schrien meine Gedanken, während mein Mund nur guttural grunzen konnte. Und dann, dann endlich kam ich. Meine ...
... Muschi begann im Rhythmus meines Orgasmus zu zucken, meine Muskeln schlossen sich um die Zunge, die immer noch tief in mir steckte und alle empfindlichen Stellen gleichzeitig berührte. Meine Beine begannen, im selben Rhythmus zu zucken; ich stieß meinen Unterkörper hoch. Dann kroch der Spasmus höher; mein Magen, meine Wirbelsäule, meine Arme und mein Kopf; alle zuckten im selben Rhythmus. Ich warf mich auf dem Bett hin und her, ich kam und kam und kam. Und dann wurde mir schwarz vor Augen. * Als ich wieder zu mir kam, schien mein Körper immer noch in diesem Rhythmus zu vibrieren. Doch ich fühlte mich leer, ausgehöhlt, voller Verlangen, diesen Orgasmus zu wiederholen. Es war der beste, den ich je gehabt hatte. Warum nur hatte er so schnell geendet? Wo war die wunderbare Geliebte, die ihn mir geschenkt hatte? Warum war ich allein? Komm zurü ck, rief ich völlig verzweifelt in Gedanken. Bitte, bitte! Tränen liefen mir über das Gesicht. "Beruhige dich", kam eine sanfte Stimme. Lutz? Ich merkte, dass ich mit meinem Kopf in seinem Schoß lag, dass seine Hand sanft über meine Wange strich. "Wo ist sie? Warum ist sie weg?" Er lachte. "Weil auch Succubae nicht unendlich viel Energie aufsaugen können." "Das geht doch nicht", jammerte ich. "Ich habe gestern vier Stunden durchgehalten." "Was meinst du denn, wie spät es ist? Dein Orgasmus hat drei Stunden gedauert, und du warst danach über eine Stunde weggetreten." Langsam kroch etwas in mein ...