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Thao 06
Datum: 04.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... Kopf. „Tut mir leid, Thao!" Er reichte ihr seine Hand nach hinten. Thao nahm und küsste sie. „Was ist passiert?" Karl drehte sich langsam zu ihr um. „Er hat mich vor die Wahl gestellt. Entweder du oder er." Thao starrte ihn an. „Tickt der noch ganz richtig? Was soll denn der Scheiß?" Sie wurde unsicher. „Karl, das ist der Hammer. Ich wollte das nicht." Karl atmete tief durch. „Du brauchst dir keinen Vorwurf zu machen! Vor solch ein Ultimatum stellt mich keiner! Wäre Simon mein Freund, hätte er sich einfach damit abgefunden. Er ist jetzt echt das Letzte für mich." Thao drückte ihren Körper an den seinen. „Ich habe nie Freunde gehabt, Karl. Aber wenn Simon einer ist, dann wird er schon merken, dass er Mist gebaut hat. Warte einfach ab, okay! Du bist loyal, das weiß er. Schließlich hast du es ihm bewiesen, als ich so fies zu ihm war." Karl drehte sich langsam zu ihr um. „Er ist mir im Moment scheißegal, Thao. Simon soll einfach bleiben, wo der Pfeffer wächst. So ein Arschloch, echt." Ihre Hände streichelten ihn über seine Stirn. „Was kann ich machen?" Er schüttelte den Kopf und gab ihr einen kurzen Kuss. „Sei einfach da, das ist super." Das Mädchen lächelte, sie wusste genau, was er meinte. Sie legte ihre Stirn an die seine und spürte die Wärme seiner Haut. Karl küsste sie, seine Bartstoppeln piksten sie dabei. Lachend kniff sie ihn in die Haut an seinem Kinn. Eine halbe Stunde lagen sie zusammen und gaben sich ...
... ihrer Nähe hin. Karl berührte das. Es war unglaublich, wie schnell sich sein Zorn auf Simon legte. „Wie arm wir vorher waren, nicht wahr?" Thao sah in seine Augen und verstand, was er meinte. Trotzdem konnte sie der Versuchung nicht widerstehen, sich lustig über ihn zu machen. „Da hast du recht. Ich finde, jede Frau sollte einen Karl zu Hause haben. Er ist so vielseitig nützlich." Der Junge boxte sie. „Dass du alles immer gleich lächerlich machen musst." Sie nahm noch einmal seine Hand. „Ist nicht bös gemeint." Er ließ seine Finger über die rasierten Stellen ihrer Haare gleiten. Ihm gefiel das sehr. „Ich weiß. Bist halt sozial ein wenig behindert. Mir macht das nichts." Sie kniff ihn in die Brustwarze. „Du beschwer dich nochmal, du Freak!" Karl schrie auf und schlug ihre Hand weg. „Deine Mama hat uns Essen gemacht. Wenn wir nachher fertig sind, gehen wir zu mir, okay?" Karl wurde blass. „Warum denn?" Thao ließ ihre Finger über die Bettdecke laufen. „Ich weiß nicht? Fällt dir nicht etwas ein?" Karl seufzte. „Krieg ich wieder Dresche von dir?" Sie boxte ihm auf die Brust. „Die kannst du überall haben. Mann! Es macht dir doch auch Spaß. Komm schon! Gib es zu!" Er dachte an seine Domina. „Zeigst du mir deine neuen Klamotten?" Sie lächelte. „Möchtest deine neue Herrin kennenlernen, stimmt's?" Sie blinzelte ihm lasziv zu. „Huh! Hoffentlich muss sie nicht allzu böse zu dir sein." „Übertreibst es aber ...