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Thao 06
Datum: 04.03.2021, Kategorien: BDSM Autor: bySena78
... nicht, oder? Bitte!" Thao schüttelte den Kopf. „Es wird dir Spaß machen." Sie küsste ihn. „Komm, wir gehen zu Deiner Mama." Sie rieb sich die Hände. Der Junge ging hinter ihr her, sich innerlich schon auf seine Herrin vorbereitend. Er starrte auf ihr üppiges Hinterteil und spürte Erregung in sich aufsteigen. Thao aber blieb abrupt stehen, starrte ihn böse an und zeigte auf den Boden. „Knie nieder!" Er schüttelte den Kopf. „Geh weiter, du blöde Alte!" Sie drohte mit ihrem Zeigefinger. „Oh! Oh! Da verlangt aber jemand nach einer harten Hand. So ein böser Junge. Nein! Das kann ich nicht dulden." Karl dachte nochmals an Simon. Er schüttelte den Kopf. Für nichts auf der Welt würde er dieses Mädchen wieder hergeben. Thao aber packte ihn am T-Shirt und zog ihn hinter sich her. „Komm schon! Pennen kannst du später, wenn ich dich vernascht habe." Thao grinste, in ihren Augen lag etwas Gieriges. 57. Hingabe, Schmerz und Abbruch Eine geschlagene Stunde schon war Thao im Badezimmer. Das war die zweite Schattenseite von Thaos Drang. Karl musste warten, bis sie sich wieder in seine böse Herrin verwandelt hatte. Er kauerte nackt im Flur und wartete darauf, dass sie aus dem Bad wieder herauskam. Er dachte an Simon, eigentlich müsste er jetzt beim Vorspielen sein. Karl schüttelte den Kopf. Er würde es nie schaffen, allein aus einem eigenen Antrieb heraus, dort hinzugehen. Das Essen mit seiner Mutter und Thao war sehr entspannt gewesen. Die ...
... beiden verstanden sich, eine Konstellation, die er so nie für möglich gehalten hätte. Sie redeten viel miteinander, rissen Witze und er war derjenige, der ihnen zuhörte und sich irgendwie fehl am Platz fühlen durfte. Besser so, als anders herum. „Bin gleich so weit, mein Scheißerchen!" Karl grinste. Sie hatte sich so sehr darauf gefreut, ihm wieder die Domina machen zu dürfen, dass ihm gar keine andere Wahl blieb, als sich davon anstecken zu lassen. Er hatte Angst vor dem Schmerz, den sie ihm unvermeidlich bei diesem Spiel zufügen würde, aber die Furcht davor war nicht mehr so schrecklich, wie bei den ersten Malen. Er fragte sich die ganze Zeit, was sie mit ihm anstellen würde. Schon beim letzten Mal hatte sie ihm starke Schmerzen zugefügt. Er brauchte gar nicht in sich hineinzufühlen, die Erinnerung daran machte ihn geil. Überrascht über diese Erkenntnis, sah er zu seinen Beinen hinunter. Sein bester Freund war erigiert und bereit, seiner Besitzerin zu Diensten zu sein. Er grinste. Bewirkte das ihre Erziehung? Er zuckte zusammen, als er draußen im Treppenhaus Schritte vernahm. Sie näherten sich, wurden laut hörbar, dann verliefen sie sich wieder. Es war nichts, eine Tür knallte, dann trat wieder Ruhe ein. Thao hatte vorhin extra mit ihrer Mutter telefoniert. Sie war bei ihrem Freund und kam anscheinend immer seltener nach Hause. Seine Freundin schien sich keine Sorgen zu machen und ihre Freiheit zu genießen. Trotzdem steckte ihr Schlüssel in der Tür, damit es keine ...