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Die Geschichte der V. Teil 03
Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald
Auf ein Wort....: Lange habe ich darüber nachgedacht, ob ich mich zu dem unsäglichen Vorwurf, der sich aus einem der Kommentare ergibt, überhaupt äußern soll. Ich bin zu der Überzeugung gekommen, daß ich das wohl muß. Und deshalb: 1.Ich hätte es mir einfach machen und behaupten können, daß ich woanders unter einem anderen „Nick" schon „Geschichten" veröffentlicht habe. Nein, habe ich nicht! 2.Ihr könnt sicher sein: Wo „sirarchibald" draufsteht, ist auch „sirarchibald" drin! Das kann und werde ich, wenn es sich denn tatsächlich als notwendig erweisen sollte, auch beweisen. 3.Es genügt nicht, einfach nur den Vorwurf zu erheben ich hätte abgekupfert. Man muß schon „Ross und Reiter" nennen, also den/die Text/e und Fundstelle/n angeben, von denen abgeschrieben worden soll. Gerade der jüngsten öffentlichen Affäre kann man entnehmen, daß die Angabe der /Texte/Fundstellen unumgänglich zum Plagiats-vorwurf gehört! Alles andere ist unredlich (wenn man in einem Forum wie es „Lit" wohl eines ist, diesen Begriff einmal einbringen darf!?) 4.Solange und soweit diese Fundstellen nicht (nachvollziehbar!!) angegeben werden, gehe ich zu Recht davon aus, daß es sich bei dieser „Meinungsäußerung" um einen Fake handelt und werde nicht weiter darauf eingehen. Ansonsten siehe oben unter 2.) So, und nun viel Spaß beim dritten Teil der „Geschichte der V:" **************************** Die Geschichte der V Teil 03 Am anderen Morgen wachte ich wie gerädert auf. ...
... Doch für Selbstmitleid blieb keine Zeit mehr. In aller Eile machte ich mich zurecht, bereitete das Frühstück zu und schon eine Stunde später fuhren wir zum Bahnhof. Auf dem Bahnsteig angekommen, hörten wir, daß der Zug etwa zehn Minuten Verspätung hatte. Wäre uns unter normalen Umständen nur noch die Zeit geblieben, uns ganz kurz voneinander zu verabschieden, so hatten wir nun doch etwas mehr Zeit. Zeit, die Marc nutzte, um mir etwas zu sagen, was ihn offensichtlich sehr bewegte. »Schön, daß der Zug Verspätung hat,« begann er, »da kann ich dir ja noch etwas sagen.« »Na, was ist denn?« »Ach Mutti.... ich wollte dir sagen.... du sollst wissen, daß ich immer an gestern abend denken werde.... immer, wenn ich mir im Internat.... du weißt schon... werde ich an dich denken, werde mir vorstellen, daß du so vor mir sitzt, wie gestern.....« »He... he...,« versuchte ich seinen Enthusiasmus zu bremsen, obwohl mir sein ‚Geständnis' im Innersten sehr wohl tat, »ich bin im Vergleich zu dir erstens eine alte Frau und zweitens bin ich deine Mutter. Denk' nicht an mich. Wenn es denn gar nicht anders geht und du die Finger nicht von dir lassen kannst, dann versuch', dir ein junges Mädchen, das zu dir paßt, vorzustellen.« »Nein,« widersprach Marc, »an dich werde ich denken, an niemand sonst.« »Na, da habe ich ja was Schönes angerichtet,« meinte ich und gab ihm dann noch einen Rat mit auf den Weg. »Übrigens, wenn du unbedingt willst, daß ich im Gefängnis lande, dann mußt du ...