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Die Geschichte der V. Teil 03
Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald
... mich. »Nichts ist in Ordnung,« brach es aus Marc heraus. »Was soll das denn nun? Ich denke dir geht's gut?« »Geht's mir ja auch....« »Mal langsam..... ich verstehe nur noch Bahnhof....« »Kannst du dir das denn nicht denken....?« Zwar bekam ich eine Ahnung, was Marc meinte, daß er es auf meine Frage, was ich mir denn denken können solle, aber so offen, so geradezu brutal aussprach, damit hatte ich nun beim besten Willen nicht gerechnet. Wenn überhaupt, hatte ich geglaubt, daß er zu Hause etwas in dieser Richtung von sich geben würde. »Ich.... Mam.... ich kann vor Geilheit kaum noch aus den Augen gucken....weißt du nun, was nicht in Ordnung ist?« Ich mußte ob dieses schamlos offenen Bekenntnisses doch heftig schlucken. »Marc, bitte...!« »Ist doch aber wahr, Mam.... Seit drei Tagen habe ich es mir nicht mehr selbst gemacht.... immer.... immer mußte ich daran denken, wie es nach Weihnachten war, verstehst du? Und so wollte ich es wieder haben.... machen.... Und auch heute im Zug.... immer habe ich an dich gedacht, mir vorgestellt, wie es werden würde... heute abend.... und plötzlich... also ich weiß auch nicht, wie es kam... plötzlich ist es einfach losgegangen... du... ich hab' es mir in die Hose gespritzt... einfach so...« Marcs überaus plastische Schilderung löste eine mittelschwere Überschwemmung zwischen meinen Beinen aus. Allein die Vorstellung, daß es ihm von allein abgegangen war, daß er, vor Überraschung und Erregung keuchend, in seine ...
... Hose gespritzt hatte, ohne, daß er sich auch nur angefaßt hatte, hatte eine überaus starke Wirkung auf mich. »Himmel... Marc.... hat's jemand gesehen? Und... und deine Hose....?« »Gott sei Dank war ich allein im Abteil, als es passierte. So konnte ich schnell die Hose wechseln..... aber.... das war ja auch nicht so schlimm.... viel.... viel schlimmer ist... ich... daß ich immer noch so geil bin.... siehst du,« preßte er unverhohlen seine Hände auf seine Hose, »kannst du sehen, wie steif er ist, mein Schwanz....?« Ich sah es und der Anblick der Beule in seiner Hose ließ meinen Puls auf hundertachtzig hochschießen. Ganz hinten im Hals, den die Erregung zuschnürte, spürte ich es trocken werden. Wie er da vor mir saß, wie er mich anstarrte! Zuerst in mein Gesicht, dann aber ließ er seine Blicke an mir hinunterwandern, immer weiter, hinunter zu meinen Schenkeln, die mein kurzer Rock nur zur Hälfte bedeckte und die einen Teil der Spitzenapplikationen sehen ließ, mit denen meine Strümpfe versehen waren. Wie gierig er auf meine Schenkel starrte, so als wolle er sagen: ‚Zieh den Rock hoch.... höher... noch höher....' So real war die Vorstellung, so übermächtig der Wunsch, es zu tun, daß ich Marcs Bitte, die es ja nur in meiner Phantasie gab, beinahe nachgekommen wäre. Es zuckte förmlich in meinen Hände, die hinuntergleiten wollten, hin, zu meinem Rocksaum, den sie hochschieben wollten, hoch hinauf, bis in die Leistenbeugen. Es zuckte auch in meinen Schenkeln, die sich ...