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Die Geschichte der V. Teil 03
Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald
... entgegenzuwirken, falls sie mir nicht zusagen sollten. Wie in fast jedem guten Film kam die spannendste Szene fast zum Schluß. Bei mir bestand sie darin, daß ich mich mit einem gewaltigen Dildo beglückte. Ich hatte mich so vor die Kamera gekniet, daß mein Hinterteil fast das gesamte Bild ausfüllte. (Es hatte sehr lange gedauert, bis ich die richtige Einstellung herausgefunden hatte.) In dieser Stellung, in der Marc nichts, aber aber auch gar nichts verborgen blieb, hatte ich mit der Spitze des Dildos zuerst meinen Kitzler und die kleinen Schamlippen bespielt, war mit fortschreitender Erregung dazu übergangen, die gesamte Länge meiner Spalte auszumessen, bevor ich mir das harte Ding langsam und genüßlich einverleibte. Es war alles ganz deutlich auf dem Schirm zu sehen, jede Pore, jede Hautfalte, jedes Haar und das alles in phantastisch echten Farben. Und dazu meine heisere Stimme, mein Keuchen und Stöhnen, meine Bewegungen. Und wie naß ich gewesen war. Ganz zum Schluß, als es mir wirklich mit aller Macht gekommen war, hatte ich mich herumgeworfen, die Knie an meine Brüste gerissen, mich weit geöffnet und mich mit rotierendem, zuckendem Unterleib meinem Orgasmus hingegeben. Nein, keinem stummen; einem keuchenden, schreienden, stöhnenden; und was ich von mir gegeben hatte? »Bumsen.... vögeln...,« hatte ich geschrien und gekeucht, »wie gern richtig.... mal wieder richtig ficken.....« Gemein, nicht? Schwer atmend und mit glühenden Augen saß Marc da und stierte ...
... mich an, selbst dann noch, als der Fernsehschirm schon lange grau-weiß flimmerte. In seinem Gesicht arbeitete es und ich begann zu überlegen, ob ich mir Sorgen zu machen hatte. Plötzlich ging es wie ein Ruck durch meinen Jungen, der nun nach der Fernbedienung angelte und den Film rückwärtsspulen ließ. Während dies geschah, sah er zu mir herüber und meinte, daß er mit allem, nicht aber mit einem Video gerechnet habe. Die Idee sei gut gewesen. Das Video sei so toll, er wolle es sich gleich noch einmal ansehen. »Schade nur, daß es kein Geruchsfernsehen gibt.« Noch ein wenig abwesend, schaltete ich nicht sofort und fragte: »Geruchs... wie..... was meinst du damit?« »Na ja.... ich hatte es mir so vorgestellt... daß, wenn du es richtig getan hättest... ich mich ganz dicht vor dich hingesetzt hätte und.... und dann hätte ich dich riechen können... so, wie du richtig zwischen deinen Beinen duftest... und nicht auf dem Umweg über ein getragenes Höschen, verstehst du?« »Und bestimmt wäre es dir nicht genug gewesen und dann hättest du mich lecken wollen, ja......? Hattest du es dir so vorgestellt?« »Ja... Mam.... liebe Mami.... genau so.... lecken möchte ich dich..... einmal nur lecken.... deinen Fotzensaft schmecken... mit der Zunge den Kitzler berühren und ihn zwischen die Zähne nehmen, bis... bis du schreist... bis es dir kommt... bis ich dich zum Orgasmus gebracht habe.« »Marc,« stöhnte ich, »Marc, du... du weißt doch, daß das nicht geht... nicht zwischen ...