1. Die Geschichte der V. Teil 03


    Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald

    ... Video-Camera erworben, mich bis zum späten Nachmittag mit der Technik vertraut gemacht und mich am Abend selbst gefilmt.
    
    Es gab zwar nur eine starre Einstellung (wie sollte ich das Zoom bedienen, ohne aus dem Bild zu verschwinden?) aber alles in allem war durchaus und gut zu sehen, was ich mit mir tat und daß meine Orgasmen echt und nicht gestellt waren.
    
    Ich war gespannt, wie Marc auf das Porno-Video, in dem seine Mutter die Hauptrolle spielte, reagieren würde.
    
    Als er am Frühstückstisch seinen Wunsch äußerte, bemerkte ich nur:
    
    »Hab' ich's mir doch gedacht.«
    
    »War ja auch nicht schwer zu erraten, oder?« griente Marc, »ich frag' mich nur, ob du's tun wirst.«
    
    »Wenn ich wüßte, genau wüßte, daß nur das passiert,« antwortete ich, »wär's kein Thema.«
    
    »Meinst... meinst du denn wirklich... ich... also ich kann's mir gar nicht vorstellen, daß ich... obwohl... ich meine... ficken würd' ich gern mal... aber mit meiner eigenen Mutter....? Und du meinst, ich würde die Beherrschung verlieren und über dich herfallen?«
    
    »Oder ich meine,« räumte ich ein, »könnte ja sein, daß ich versuchen würde, dich zu verführen. Was eine Frau mit einem Mann anstellen und wie sie ihn dahin bringen kann, daß er alles tut, was sie will... du hast's ja selbst gelesen und gesehen.«
    
    »Und... was meinst du.. wäre.... wäre es schlimm, wenn... wenn wir beide miteinander... ich meine..... wenn wir fickten?«
    
    »Daran dürfen wir eigentlich noch nicht einmal denken,« schlug ich wieder die ...
    ... andere Richtung ein.
    
    Am Nachmittag war Marc's nervöse Spannung fast unerträglich.
    
    »Sag' mir doch wenigstens, ob du's tust,« bettelte er.
    
    »Ich verspreche dir, daß ich es mir sehr genau überlege,« wich ich aus.
    
    Ich kann kaum beschreiben, wie groß Marc's Verwunderung war, als ich ihm unmittelbar nach dem Abendessen das Video mit einigen erklärenden Worten gab. Hastig stürzte er zum Fernseher, schaltete ihn ein, legte die Kassette in den Recorder und nur wenige Sekunden später erklang meine Stimme. Wieder fiel mir auf, wie ungewöhnlich ich mich anhörte. Es mußte aber meine natürliche Stimme sein, denn Marc zeigte keine ungewöhnliche Reaktion.
    
    Starren Auges sah er zu, was seine Mutter mit sich, ihren Fingern und verschiedenen Geräten anstellte. So gebannt war er, daß er nicht einmal seine Hand, mit der er sein Glied umfaßt hielt, bewegte.
    
    Hin und wieder entrang sich ihm ein kehliges Stöhnen und hier und da gab er einen geradezu andächtig geflüsterten Kommentar von sich:
    
    »Ohh... oohhhh... sieht das geil aus... wie sie ihren Kitzler bearbeitet....« oder:
    
    »Wie es ihr kommt... wie sie schreit... Mann, das ist echt...«
    
    Ich saß neben Marc, im Gegensatz zu anderen Gelegenheiten fast hochgeschlossen und züchtig. In mir allerdings loderte ein irrsinniges Feuer hochgradiger Erregung. Gut, daß wir uns ‚nur' ein Video ansahen. Abgesehen davon brachte ich es aber fertig, meinen Sohn zu beobachten, seine Reaktionen abzuschätzen. Ich hielt mich bereit ihnen sofort ...
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