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Die Geschichte der V. Teil 03
Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald
... Marcs gespreizten Hände auf meinen Pobacken. Oh, wie kraftvoll und doch zärtlich er sie knetete und zusammenpreßte. Wie wohl mir das tat. Ahnte, wußte Marc, wie sensibel meine Pobacken sind? Ich näßte nicht nur; ich lief aus. Meine Liebeslöcher, beide, wie sie zuckten und im Blutandrang pulsierten. Und noch etwas fühlte ich und konnte mich dem besonderen Reiz nicht entziehen. Marc, völlig weggetreten und nur noch vom Instinkt beherrscht, begann mit seinem Becken rhythmische Stöße zu vollführen. Er fickte mich! Wenn auch nicht richtig; anders aber war es, so, wie er sein Becken bewegte, nicht zu bezeichnen. Ich spürte den Druck seines harten, steifen, großen Penis' in unterschiedlicher Intensität an meinem Leib und sein heißer Atem traf stoßweise meinen Hals, wehte über ihn hinweg und brachte auch mich zum Keuchen. Seine Hände! Er hatte sie mitsamt dem Stoff meines Rocks von hinten zwischen meine Beine gewühlt. Ich spürte den Druck seiner Finger in meinem Schritt. Diese Lust! Diese Geilheit! Oh Gott, war das schön. »Meine Mam,« ächzte Marc nun an meinem Ohr, es mit der Zunge betupfend, »meine kleine Mam... bist du geil..? Mach' ich dich geil?« Ich nickte keuchend und begann ganz unwillkürlich meinen Hintern rotieren zu lassen. Von einem Moment auf den anderen war Marc wieder bei sich, löste sich aus der engen Umklammerung. Er bog den Oberkörper zurück, sah mir voll ins Gesicht. »Ich sehe es,« flüsterte er ergriffen, »deine Zitzen... wie hart deine Zitzen ...
... sind.... sie durchstechen fast deine Bluse.. kannst du dir vorstellen, daß ich an ihnen lecke... sie in meinen Mund sauge... in sie hineinbeiße.....?« »Aaaahhhh.... wie... wie redest du denn mit deiner Mutter? Darf... darf man seine Mutter so geil machen...?« »Ja, Mutti, ich darf es... denn du willst es und ich will es auch..... duuu.... sag' mir, was ist das für ein Gefühl, wenn... wenn einen der eigene Sohn so geil macht....? Stell' es dir nur mal vor... dein eigener Sohn ist es, der... der dich so erregt.« »Wahnsinn Marc... es ist Wahnsinn... aber schön, soooh schön.« »So schön, daß du dich von ihm ficken ließest?« Ich zuckte nun doch zurück. »Nein, Marc... nein...« stieß ich ihn zurück. Wie oft würde ich das noch schaffen? »Mam... Mutti... dann gib mir dein Höschen... schnell... zieh's aus... aaahhhh.... ich... ich kann's nicht mehr lange halten.... ich.... ich bin so geil... ich muß gleich spritzen... gib es mir.... dein Höschen.... bitte....« Was er damit wollte, war keine Frage. Schnell faßte ich unter meinen Rock, streifte das klitschnasse Stück Stoff hinunter, stieg aus ihm heraus, breitete den Zwickel über meine linke Handfläche, glitt seitwärts rechts hinter Marc und während er sein zuckendes Geschlecht aus seiner Hose hervorzerrte, umschlang der Arm, in dessen Hand ich das Höschen hielt, seinen Nacken, ihm den moschusduftenden Stoff vor die Nase haltend. Ich hörte ihn hechelnd atmen und meine linke Brust an seinen rechten Oberarm pressend ...