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Die Geschichte der V. Teil 03
Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald
... fühlte ich seine rasenden Wichsbewegungen an ihr. »Wichs',« heiserte, keuchte, schrie ich in Marcs Ohr, zwischendurch meine Zunge in die Muschel wühlend, »wichs'... sei geil... stöhn'... schrei'... laut.... ich will deine Lust hören.... ja... jaaahhh... gut... reib' deinen Schwanz... reib' ihn... vor den Augen deiner Mutter...« »Ooohhhh.... uuuaaachcchc...« röchelte Marc, »ach.... naß.... so naß.... dein Höschen... hhmmmm.... wie es duftet.... so scharf.... oohh... sooohhhh geil... jaaacchchc... ich ko.... ich spritze... aaaachchc.... ich muß spritzen....« Im letzten Augenblick riß Marc den Slip aus meiner Hand, es an sein zuckendes, spritzendes Glied haltend. Mehr kam, immer mehr, bedeckte den schmalen Stoffstreifen mit zähflüssigem, weißlichem Samen. Ich sah es, sah es spritzen und ich roch ihn, den männlich-herben Geruch heißen Spermas und dieser Geruch und das fast unbezähmbare Verlangen mich hinunter zu beugen, das immer noch ejakulierende Glied meines Sohnes in meinen Mund zu schlingen, es auszusaugen, ließ die vorletzte Sicherung durchbrennen, ließ mich tun, was ich eigentlich hatte vermeiden wollen. Vor den Augen meines Sohnes ließ ich mich auf dem Teppich nieder, hatte mir auf dem Weg dahin schon die Bluse aufgerissen, zog die Knie hoch, spreizte weit meine Beine und während ich ohne weitere Vorbereitung die rechten Zeige- und Mittelfinger mit abgewinkelter Hand fickend in meine zuckende, nässende Liebesgrotte stieß, faßte ich mit Daumen und ...
... Zeigefinger der anderen meinen nach harter Berührung gierenden Kitzler, zwirbelte und rieb und knetete und preßte ihn. Gleichzeitig schoß wieder die Lust an verbalem Sex in mir hoch. »Sieh' her... sieh mich an.... das wolltest du doch sehen... du kleine Sau... deine Mutter.. sie wichst... sie macht es sich selbst.... vor deinen Augen.... du... du hast deine Mutter so geil gemacht, daß .... daß sie keine Scham mehr kennt... sieh' dir an.... wie sie wichst... deine Mutter.....« Fast zwanghaft wiederholte ich die Worte ‚deine Mutter' wieder und immer wieder und jedesmal gab es mir einen Stich und peitschte meine Lust noch ein Stück höher. »Siehst du sie... die... die Fotze deiner Mutter.. siehst du, wie sie zuckt... und näßt.. so schamlos... hat je ein Sohn seine Mutter so gesehen... so schamlos und geil wichsend..?« Mit nicht zu beschreibender Urgewalt brachen die Wogen eines wilden, schreienden Orgasmus' über mir zusammen, begruben mich unter sich, verwandelten mich in ein keuchendes, jammerndes, schreiendes, sich windendes, zuckendes, tobendes Bündel Mensch. Kaum waren die letzten Wellen verebbt, als ich mir meines Tuns bewußt wurde. Mehr durfte nicht passieren, mehr nicht, wenn ich in letzter Minute nicht alles verderben wollte. Schnell, noch bevor Marc sich von seinem Erstaunen erholt hatte und zu Taten schritt, die ich -noch- nicht wollte, sprang ich auf und lief wie von Furien gehetzt in mein Schlafzimmer, wo ich mich einschloß und mich mit klopfendem, rasendem ...