1. Die Geschichte der V. Teil 03


    Datum: 15.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bysirarchibald

    ... öffnen, sich Marcs gierigen Blicken weit öffnen wollten.
    
    Das Hupen eines Taxis, dem ich den Weg zu seinem Standplatz versperrte, brachte mich wieder zu mir.
    
    »Ja, Marc.... ich sehe es,« brachte ich heraus und griff dabei hinauf zum Lichtschalter, das Licht im Wageninnern löschend, »es genügt aber, wenn ich es sehe. Andere Leute müssen nicht unbedingt auch was davon haben. Ich denke, wir fahren jetzt besser nach Hause, meinst du nicht auch?«
    
    »Ist mir egal, wohin wir fahren oder wo wir sind.... ich.... ich könnte ihn mir hier, hier mitten auf dem Bahnhofsplatz herausholen und wichsen.... und es... es wäre mir egal, ob ich dabei gesehen werde....«
    
    »Feigling,« entfuhr es mir wider Willen und schon, als es mir herausgerutscht war, wußte ich, daß ich das Wort nicht hätte sagen dürfen. Ich hätte erkennen müssen, wie bitter ernst Marc seine Worte gemeint hatte. In seinem Zustand konnte er nicht mehr klar denken, wurde einzig und allein beherrscht von seinem Trieb. Und da kam es auch schon:
    
    »Du glaubst mir wohl nicht, was? Sieh' her.... siehst du es.... ich hole ihn 'raus....«
    
    Und es geschah tatsächlich. Marc ratschte den Zip hinunter, begann in seiner Wäsche zu wühlen und dann beförderte seine Hand ans Nachtlicht, was sie gesucht und gefunden hatte. In dem Moment, in dem der steife Prengel sichtbar wurde, hieb ich den Gang hinein, gab Gas und fuhr mit schleifender Kupplung und quietschenden Reifen einfach los. Nicht auszudenken, was geschah, wenn irgend jemand ...
    ... per Zufall in unser Auto blickte und sah, was sich dort tat.
    
    Marc ließ sich jedoch nicht stören. Ich sah aus den Augenwinkeln, wie er unverdrossen zu onanieren begann.
    
    »Ach... ach...,« keuchte er, »wie ich darauf gewartet habe, es... es zu tun, wenn du dabei bist.... du ahnst ja nicht, wie ich mich danach gesehnt habe..... an nichts anders mehr habe ich denken können.... und... und in den letzten Tagen bin ich fast verrückt geworden... Ach.... ach..... das ist schön..... gut ist das.... so gguuhhtt... und geil ist es.... im Auto.... im fahrenden Auto.... mitten in der Stadt...aaachchc... ooohhhh.... ver... verdammt.... es.... es geht schon wieder los.... Ma.... mir.... ich komme.... ich komme.... jjjaaahhhh...«
    
    Es war fast nicht zu glauben. Während ich, damit nur ja kein Mensch etwas sah, wie eine gehetzte Furie durch die nächtlich dunklen Straßen fuhr, gab Marc seinen Trieben nach, onanierte, als habe es für ihn nie etwas anderes gegeben, auf offener Szene und spritzte, als es ihm kam, seinen Samen einfach frei in die Luft. Bis hinauf zur Windschutzscheibe schoß sein Sperma, von wo es zähflüssig herunterlief. Die Abdeckplatte des Handschuhfachs bekam auch ihr Teil ab, der Rest klatschte auf den Wagenboden oder verrieselte zwischen Marcs Fingern.
    
    Nicht so sehr der Anblick dessen, was ich sah -immerhin mußte ich meine Aufmerksamkeit der Straße widmen-, als vielmehr der wilde, geile Moschusduft, der Geruch frischen männlichen Samens, der plötzlich das Wageninnere ...
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