1. Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 01


    Datum: 16.03.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub

    ... zu.
    
    Leise zog sie mich ins Bad. Wir sollten mit einer sorgsamen Dusche beginnen. Wie Elisabeth Stück um Stück ihrer Kleidung ablegte, sah ich sie das erste Mal bei Tage vollkommen nackt. Ich kann nicht sagen, dass ich enttäuscht war. Ich glaube, es war mehr überraschend. Denn eine Frau in dieser Altersgruppe hatte ich noch nie entblößt vor mir gesehen.
    
    Was mir zuerst auffiel, war ihr faltiger Körper. Ihre Beine wirkten uneben. Sie zeigte doch sehr massige Schenkel. Auch die Haut an ihren Oberarmen hatte dem Alter Tribut zollen müssen. Die Brüste von Elisabeth hatte ich erst kürzlich bestaunen können. Nun lagen sie wie kleine Fleischklumpen auf der Vorderseite ihres Leibes.
    
    Lediglich die Warzen drangen steif und fest hervor. Es waren dicke braune Knubbel, umgeben von einem dunklen Warzenhof. Beim Hinabperlen des Wassers konnte ich beobachten, wie sie sich mal ganz zurückzogen, um dann kurz darauf wieder hart in meine Richtung zu weisen.
    
    Nadines Mutter hatte wohl sogleich meine leichte Enttäuschung bemerkt. „Du hast dir sicher mehr vorgestellt. Aber ich habe dir ja gesagt. Bei dem Altersunterschied erwarte nicht zuviel." Je länger ich sie betrachtete, wie sie die Duschcreme über den Körper verteilte, desto vertrauter wurde mir ihr Anblick.
    
    Vor allem ihre leuchtenden Augen zogen mich an. Sie bezeugten eine innerliche Jugend, die in krassem Widerspruch zur äußeren Hülle schien. Dann war da noch dieses süffisante Lächeln, mit dem sie ihr heimliches Begehren zu ...
    ... verbergen suchte. Kurzum. Schon nach wenigen Augenblicken intensiver Betrachtung begann sich mein Männchen aufwärts zu bewegen.
    
    Elisabeth merkte es sogleich und seifte nun meine wachsende Latte mit sichtbarem Genuss ein. Mir hatten es ihre Brüste, genauer ihre festen knubbeligen Nippel angetan. Als ich sie zwirbelte, stöhnte Elisabeth leicht auf, um meine Stange noch mehr zu reiben.
    
    Schon endete der Strahl der Dusche. Nur ganz grob hat sich jeder mit einem Handtuch getrocknet, und wir sind Hand in Hand ins Schlafzimmer geeilt. Rücklings lag sie auf dem Bett, dessen Laken schon bald durchtränkt war von den nur unzulänglich getrockneten Körpern.
    
    Ihre Brustwarzen waren so hart. Man konnte meinen Steine zu nuckeln. Und dort war Elisabeth auch besonders empfindlich. Je mächtiger ich an ihren alten Zitzen saugte, um so stärker krampfte sich ihr Unterleib zusammen. Ihre rechte Hand packte nun an meinen Steifen und führte ihn zielstrebig bei sich ein.
    
    Wir lagen aufeinander. Die restliche Feuchtigkeit vom Duschen verband sich mit dem aufkommenden Schweiß unserer Körper. Elisabeth war fühlbar hitzig. Ihr Gesicht bekam einen rosigen Teint. Selten habe ich meine Latte als so hart gespürt. Immer schneller schob sich mein Unterleib vor.
    
    Diese Frau spreizte mal die Beine weit, so dass ich tief in ihrer feuchten, schleimigen Höhle eintauchen konnte, dann wieder presste sie ihre dicken Schenkel zusammen, dass ich schier in ihr festzustecken schien. Bald rann uns beiden der Schweiß ...
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