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Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 01
Datum: 16.03.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub
... Tür an Tür wohnten. Ich erinnere mich noch gut. Es war ein Sonnabend. Airi hatte das Haus verlassen, um an ihrem Sprachkurs teil zu nehmen. Elisabeth sagte es mir, während sie mich in mein Schlafzimmer drängte. Ich habe ihr sogleich an die Brüste gefasst. Sie waren heute fest und griffig. Elisabeth fiel geradezu über mich her. Ihre Zunge drückte sich tief in meinen Mund. Ihr Hände walkten zunächst mein Hinterteil, öffneten dann die Hose und rissen sie hinab. Auch ich wurde hemmungslos und ungestüm. Meine unbeherrschten Hände rissen ihre Bluse auf. Mein Kopf senkte sich auf ihr Brust. Ich begann ihre Möpse in den Mund einzusaugen. Sie waren ja nicht groß. Natürlich gelang es nicht völlig. Aber ihre Warze und etwa die Hälfte ihrer linken Brust waren in meinem Mund gefangen und wurden dort von einer gierigen Zunge abgeschleckt. Elisabeth ging an jenem Tag nicht gerade zärtlich mit meinem Mannesstück um. Wild rubbelten ihre beiden Hände an der Stange. Die Vorhaut schmerzte, so heftig wurde sie zurück ...
... gerissen. Das alles passierte noch im Stehen. Ich wurde immer heißer und drängte mich mit Macht an sie. Elisabeth begrapschte nach wie vor gierig die harte Latte. Es war kaum mehr auszuhalten. Ich drückte deshalb meinen Unterleib eng an sie. Mein Schweif scheuerte an ihren borstigen Schamhaaren. Gerade als ich Elisabeth auf das Bett werfen und mich in sie versenken wollte, kam es mir. Der Schleim besudelt ihren haarigen Bären und lief an den Oberschenkeln hinab. Einen Großteil der Flüssigkeit konnte dann erst ihr Höschen auffangen. Sie hat es rasch abgestreift, bevor wir in die zweite Runde gingen, in der ich ihr gieriges nasses Loch nach heftigen Stößen mit den Resten meiner Manneskraft füllen konnte. Wie liebte ich diese heißbrünstigen Augenblicke mit Elisabeth, die uns die nötige Entspannung vom Alltagstrott verschafften, gleichzeitig aber auch die notwendige Nähe gaben, um alles für das unschuldige Kind leisten zu können. Dass dieses Ereignis unerwartete Folgen haben würde, war mir damals nicht bewusst.