1. Ein Leben in Bedrangnis Neubeginn 01


    Datum: 16.03.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane, Autor: byachterlaub

    ... habe oft überlegt, ob sie vielleicht insgeheim lesbisch sei und Elisabeth nur keinen Mann gönne, oder ob sie das Körperliche schon so weit abgestreift habe, dass ihr alles damit Zusammenhängende fremd erscheine.
    
    Ich gebe zu, dass ich einmal in ihrer Anwesenheit einen Steifen bekommen habe. Sie hatte sich zu der kleinen Elisabeth in ihrem Bettchen hinabgebeugt. Dabei konnte ich nicht nur von hinten ihre wohlgeformten makellosen Oberschenkel bewundern, sondern auch einen kurzen Blick in ihre Bluse werfen, bei der sich ein Knopf geöffnet hatte.
    
    Diese Frau hatte ein herrliches Dekolletee; die kleinen Brüste schienen fest, und die zierlichen Warzen zeigte offenbar immer noch nach oben. Aber ich habe mich schon bald fassen können. Wenn sie nicht mitspielt, und davon ging ich als sicher aus, würde sie mir nicht nur eine Szene machen, sondern mich und das Kind bei den Behörden anschwärzen. Das war es mir dann nicht wert.
    
    Das Vatersein brachte es mit sich, dass ich allmählich in Kontakt mit der Nachbarschaft, vor allem den etlichen jungen Muttis kam. Denn an fast jedem Wochenende führte ich Elisabeth in dem nahegelegenen Park aus.
    
    Man kannte mich schon. Immerhin hat Nadine hier fast ihr ganzes Leben verbracht, und auch deren Eltern wohnten in dem schmucken Häuschen bereits seit unzähligen Jahren. Der Frühling nahte, und so waren meine kleinen Ausflüge auch damit verbunden, einen tieferen Einblick in die Nachbarschaft zu gewinnen.
    
    Als Hahn im Korb war ich oft von Frauen ...
    ... umringt. In manches Gespräch wurde ich einbezogen, über Kindererziehung, die neuesten Trends, die besten Kindergärten und Grundschulen. Nur wenn es um die interessanteren Dinge wie Partnerschaft oder Sexualität ging, war ich ausgegrenzt.
    
    Aber damit konnte ich leben. Denn die Nähe zu den jungen Frauen gab mir nicht nur eine gewisse Selbstbestätigung, sondern eröffnete mir einige äußerst bemerkenswerte Einblicke, nicht nur in die Psyche der Anwesenden.
    
    Da gab es eine Julia von vier Häuser weiter. Deren Vorbau war enorm. Ich hätte ihr furchtbar gerne ungestüm an die Titten gegrapscht und sie durchgeknetet. Sie trug zwar immer Büstenhalter, die allerdings so dünn waren, dass man alles hindurchsehen konnte. Diese Julia wies riesige dunkelbraune Warzen auf. Die Nippel müssen sehr lang gewesen sein. Denn sie drückten sich bis zur Bluse durch.
    
    Inga trug nur Hosen. Sie war sehr schlank, aber die Hosen muss sie mit dem Schuhlöffel übergestreift haben. Man sah ihre ganze Scham. Wenn sie die Beine auf der Bank übereinander schlug, war ihre Kerbe deutlich sichtbar. Selbst die Schamlippen zeichneten sich auf dem Stoff der Hose ab. Im Sommer, so dachte ich bei mir, wird man sehen können, ob sie sich sauber rasiert hat.
    
    Und schließlich gab es eine Biggi von einen Häuserblock entfernt. Sie betonte sogleich, dass sie alleinerziehend sei. Und immer wieder jammerte sie herum, dass sie nach dem Auszug ihres Freundes alles allein machen müsse. Sie könne doch wegen Kleinigkeiten nicht ...
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