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Die Ranch Teil 13
Datum: 23.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein
... Meine Haut schimmerte überdeutlich durch den Stoff und meine harten Brustwarzen traten deutlich zu Tage. Mein Rock klebte mir zwischen den Beinen und mit etwas Phantasie erahnte man meine Schamlippen. „Da vorne ist eine Scheune." Schrie Rainer über das Tosen des Regens hinweg. Er steuerte die Kutsche den kleinen Weg entlang und hielt unmittelbar vor dem Tor der Scheune. Er sprang vom Kutschbock. Seine Klamotten klebten ebenfalls an seinem Körper und als er die Tür geöffnet hatte und zurück zur Kutsche trat, traten seine Körperumrisse deutlich zu Tage. Besonders der Abdruck in seiner Hose ließ mir das Wasser nicht nur im Mund zusammen laufen. Er verweilte einen kleinen Augenblick am Tritt zum Kutschbock und starrte mich mit offenem Mund an. Meine Bluse verbarg nichts mehr und unter dem BH waren meine von der wilden Fahrt hart erregierten Nippel deutlich zu sehen. Verschämt schlug ich die Arme vor die Brust. Er deutete dies, dass mir kalt sein müsse und fuhr die Kutsche schnell ins innere der Scheune. Da saßen wir nun. Wie zwei begossene Pudel, während draußen die Welt unterging. „Wir müssen aus den nassen Klamotten raus, sonst holen wir uns was weg." Rainer sprach aus, was ich dachte. Problem: Die Scheune war klein, zur Hälfte mit Stroh gefüllt und hatte natürlich keine Umkleide. Er sprang vom Kutschbock und lief um die Kutsche rum, um mir runter zu helfen. Sein Gemächt in seiner Hose, zur Hälfte oder so ausgefahren, baumelte gut sichtbar hin und her. Ein Stich ...
... lief durch meine Leibesmitte. „Komm." Er half mir runter. Dabei kam ich ihm ganz nah. Wir berührten uns zwar nicht, aber ich konnte seinen männlichen Duft wahrnehmen und seine starken Arme taten ihr übriges. Seine Augen klebten an meinen Rundungen und meine seid gestern Abend unbefriedigte Muschi meldete sich zu Wort. Sie brauchte Erlösung. Nur die Erkenntnis, dass ich hier meinen zukünftigen Schwiegervater vor mir hatte, dämpfte meine Geilheit etwas. Sein Blick klebte an mir und sein Schwanz zuckte in seiner Hose. Er ließ schnell von mir ab und drehte sich weg. „Tja, viel haben wir ja hier nicht. Ich denke ich geh auf die andere Seite und zieh mich da aus, dann kannst du dich hier trocken legen". Sprach es aus und ging wieder auf seine Seite der Kutsche. Enttäuschung und Erleichterung hielten sich die Waage. Ich begann mich langsam aus meiner Bluse zu schälen. Das Ding klebte regelrecht an meiner Haut und jetzt spürte ich doch die Kälte. Meine Haut warf eine Gänsehaut und meine Brustwarzen versteiften sich erneut. Ich linste vorsichtig zu Rainer rüber. Ich sah nur seinen Oberkörper. Er war oben rum bereit nackt und ich sah seine breiten Schultern. In diesem Moment bückte er sich und als er wieder hoch kam hatte er seine Hose in der Hand. Er wrang den Stoff aus und das Wasser tropfte auf die Erde. Dann bückte er sich noch mal und hielt nun seine Unterhose in der Hand. Er wrang diese ebenfalls aus. Er musste nun ganz nackt sein. Bei dem Gedanken an die Umrisse in seiner ...