1. Die Ranch Teil 13


    Datum: 23.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein

    ... Hose wurde mir wieder ganz warm. Wie sein Schwengel wohl aussah? Gucken könnte man ja mal, da wäre doch nichts dabei, oder? Ich entledigte mich meines Rockes. Meine Unterhose und mein BH waren ebenfalls klatsch nass. Sollte ich die auch noch ausziehen?
    
    „Ich habe hier eine Decke gefunden." Kam es aus einer Ecke der Scheune. „Die kannst du haben." Er warf mir das staubige Ding zu. Wenigstens trocken und warm. Kam es mir in Gedanken. Dann konnte ich mich ja doch ganz ausziehen. Ich wollte gerade meinen BH öffnen, als ich wieder seine Blicke auf mir fühlte. Was jetzt? Sollte ich mich vor ihm ausziehen? Es prickelte mir den Rücken runter. Die Vorstellung, mich vor dem Mann aus zu ziehen erregte mich schon wieder. Trotzdem war da die Scheu. Irgendetwas war hier anders. Ausziehen? Nicht ausziehen? Meine Gedanken kreisten. Seine Blicke glitten an meinem Körper entlang, soweit sie trotz des Wagens kamen. Das Prickeln siegte schließlich. Das ziehen in meiner Magengegend und der Druck in meiner Muschi veranlasste mich, meine Arme zu heben und den Verschluss meines BH's zu öffnen. Langsam viel das gute Stück. Ich stand eine Weile still, damit er meine großen Brüste mit meinen steifen Nippeln bewundern konnte. Den Blick keusch zu Boden gesenkt, dann zog ich mir die Unterhose aus. Er konnte meine Muschi zwar so nicht sehen, aber der Gedanke daran sollte bei ihm wohl ebenfalls etwas auslösen. Ich zog mir die Decke über und setzte mich ins Stroh.
    
    „Rainer," Nahm ich das Thema von ...
    ... vorhin wieder auf. „Wenn du mit Monika etwas anfangen möchtest, dann habe ich nichts dagegen und ich denke, das schreiberlein ebenfalls nichts sagen würde."
    
    „Meinst du wirklich?" Seine Stimme zitterte leicht. Ihm schien kalt zu sein.
    
    „JA und ich glaube auch, dass Monika über den Verlust langsam hinweg ist." Der Gedanke daran, wie schreiberlein seiner Mutter gevögelt hatte, trieb mir schon wieder die Feuchtigkeit zwischen die Beine. Dass konnte ich Rainer aber schlecht sagen, oder?
    
    „Mhhh." Kam es nur. Seine Zähne klapperten richtig.
    
    „Komm her, unter der Decke ist Platz für zwei." Bevor ich die Konsequenzen bedacht hatte, hatte ich den Vorschlag bereits ausgesprochen.
    
    „WWWennnn eesss dddir nnnichttts aaaauusssmachttt. Aaaaaber iiicchhh bbbin dddoch nnnackt..."
    
    „Ich auch. Komm, du holst dir noch den Tot." Jetzt konnte ich keinen Rückzieher meh machen und vielleicht konnte ich so doch noch einen Blick auf sein bestes Stück werfen. Rainer trat um die Kutsche herum. Seine Arme um die Brust geschlagen, zitterte er richtig. Sein Penis war zwar wieder erschlafft, wies aber immer noch eine beachtliche Größe auf. Die Adern, die sich auf seinem Glied abzeichneten, mussten wunderbare Gefühle in einer Frau hervorrufen.
    
    Ich lupfte die Decke mit einer Hand und hielt mir mit der anderen die Decke ein wenig vor meine Blöße. Rainer konnte nur die Ansätze meiner Brüste sehen und auch nur meine unbedeckte Körperseite. Er drängte sich dicht an mich und ich schlug die Decke um seine ...
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