1. Die Ranch Teil 13


    Datum: 23.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byschreiberlein

    ... Schulter. Er war Eiskalt und zitterte heftig. Die Kühle seiner Haut macht mir eine Gänsehaut.
    
    Ich nahm ihn in den Arm um ihn zu wärmen.
    
    „Du bist ja Eiskalt." Sprach ich wie zu einem Kind.
    
    Er rückte noch näher an mich ran. Dieser gestandene Kerl lag wie ein Häufchen Elend in meinen Armen. Sein Oberarm drückte an meine Brust und sein Bein lag an meinem Bein. Mein Arm umklammerte seine Brust und sein Kopf lag an meiner Schulter.
    
    Er beruhigte sich langsam. Die Wärme kam zurück.
    
    „Meinst du wirklich, Monika trauert nicht mehr?" Erneut kamen wir auf das Thema. Wieder gingen mir die Bilder mit schreiberlein und seiner Mutter durch den Kopf und meine Brustwarzen stellte sich schon wieder auf. Sie drückten nun bei Rainer an den Arm. Er rührte sich aber nicht. Vielleicht, merkte er es nicht.
    
    „Ja, nach so langer Zeit... Probier es einfach."
    
    „Ich weiß aber nicht wie. Ich bin Pferdezüchter, und kein Casanova." Er rückte sich etwas zu recht. Sein Arm strich über meine Brust und seine Hand kam neben meinem Bein zu liegen. Sein Atem an meinem Hals kitzelte mich und mein Körper sprach darauf an.
    
    „Das ist doch ganz einfach." Erklärte ich. „Mach ihr den Hof, verwöhn sie. Überrasch sie mal mit einer Schachtel Pralinen. Lad sie zum Essen oder ins Kino ein. Massier ihr den Rücken oder kauf ihr ein schönes Kleid. Schenk ihr deine Aufmerksamkeit" Sein Arm strich über meine Brust. Sein Atem war warm an meinem Hals. Der Duft aus meinen Schenkeln stieg zwischen meinen Brüsten ...
    ... wie in einem Kamin noch oben und es roch nach Frau. Er wurde leicht unruhig.
    
    „JA, aber was dann? Ich kann doch nicht, ich meine, ich hab so lange nicht mit einer Frau..."
    
    Er erinnerte sich an Marie. Das konnte man nicht unter der Kategorie Liebe abtun. Das war wildes Rumficken gewesen. Es war schon selten genug, dass eine Frau seine Männlichkeit in sich aufnehmen konnte. Zudem war er etwas grob und hatte Angst davor, einer Frau weh zu tun. Das schien Marie in dem Moment nicht gestört zu haben. Die Erinnerung an den wilden Fick mit seiner Haushälterin trieb Leben in seinem Schwanz. Die weiche warme Brust von Sahra erregte ihn. Sahra war so ganz anders als das schwarze Mädchen. Sie hatte wunderbar große Brüste, wo Marie nur eine Handvoll hatte. Sie war selbstbewusst und nicht schüchtern. Ihr Duft war gepflegt. Ihr Körper der einer Frau. Schlank aber mit der passenden Bestückung. Nicht so Mädchenhaft. Sein Schwanz versteifte sich und traf Sahras Arm, der immer noch an Rainers Brust.lag.
    
    „Wovor hast du Angst?" Die Berührung an meinem Arm traf mich wie ein elektrischer Schlag. Dass konnte doch nicht sein Schwanz sein! So einen riesigen Pimmel hatte doch keiner. Ich ließ meinen Arm ein wenig sinken. Doch! Es war sein Pimmel. Er war steif und drückte an meinem Arm! Er musste riesig sein! Ein Schmierfilm legte sich auf meinen Arm. Das konnte nur die Vorfreude sein. War Rainer etwa scharf auch mich?
    
    „Ich habe Angst, ihr weh zu tun. Ich habe nicht so viel Erfahrung mit ...
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