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Hannah - eine Liebeserklärung 3
Datum: 24.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byrobertbiman
Fortsetzung von Hannah -- eine Liebeserklärung 2 Teil 4 Mit diesem Tag wurde alles anders. Völlig anders. Hannah war gütig, offen und aufmerksam wie immer. Sie suchte die Zweisamkeit mit mir, verlangte nach Aufmerksamkeit und wollte Zeit mit mir verbringen. Ich dagegen mied sie, so gut ich nur konnte. Versuchte viel Zeit bei der Arbeit zu verbringen, kam extra spät nach Hause, verbrachte Stunden mehr als sonst im Fitnessstudio, um mich bei Ausdauertraining so sehr zu verausgaben, dass zumindest für einige Stunden meine Sinne ausgeschaltet waren. Denn in meinem Kopf drehte sich alles nur noch um Hannah. Wenn ich in einer ruhigen Minute am Tag die Lider schloss, erschien sie vor meinem inneren Auge, ständig hörte ich ihre süße, lockende Stimme und ihr Geruch, dieser ihr so ureigene Geruch wollte meine Nase nicht mehr verlassen. Sie war unentwegt in meinen Gedanken. So sehr ich mich auch wehrte, in mir war ein Feuer entfacht, dass ich nicht zu kontrollieren vermochte, das zu einem Flächenbrand zu wachsen drohte. Und immer wieder holte mich die unbändige Erregung ein. Vielleicht gerade weil ich mich so sehr mühte, mich zu entziehen, erschien jede Begegnung umso intensiver. Sie beim Frühstück mir gegenüber zu wissen ließ meinen Schwanz stehen. Ihr melodisches und fast schon obligatorisches Singen im Bad ließ mich am ganzen Körper beben. Warum auch ließ sie ständig die Türe offen stehen? Und warum bedeckte sie ihren reizvollen Körper zu Hause so wenig? All das ...
... steigerte mein Begehren nur noch mehr. Und ich mühte mich redlich, keine, aber auch wirklich keine Grenze zu überschreiten. Ich entzog mich. Lehnte gemeinsame Kinobesuche ab, verweigerte Ausflüge zu zweit oder für mich verfängliche intime Abendessen. Jede Umarmung scheute ich. Die Angst, dass die dann unwillkürlich entstehende und unübersehbare Auswölbung meiner Hose sie verwirren würde. Ich hatte einfach Angst, dass mein Gefühl für sie irgendwann aus mir heraus platzen würde. Unkontrolliert und sie mit Sicherheit überfordernd. Und dann würde ich sie verlieren. Das würde ich nicht ertragen. Nicht noch einmal. Nicht Hannah, die ich fast mehr liebte und begehrte als ich jemals über Vera hätte sagen können. Als ich zum wiederholten Male ihren gut gemeinten Vorschlag, uns ein schönes Abendessen zu kochen -- „endlich mal wieder nur wir beide" -- ausschlug, geschah das Unvermeidliche. Hannah verlor ohne jede Vorwarnung die Fassung. Binnen Sekunden weinte sie und schrie mich an: „Was ist denn nur los. Was habe ich Dir getan, dass Du mich nur noch wegstößt??!!" „Es hat nichts mit Dir zu tun. Bitte glaub mir das Hannah. Es tut mir leid", versuchte ich sie zu trösten und ging auf sie zu. Ich wollte sie in den Arm nehmen. „Fass mich nicht an", erwiderte sie knapp, in Ihren Augen ein großes Fragezeichen. „Ich will eine Erklärung. Jetzt!" „Ich... ich...habe mich verliebt. Hannah. Ich habe mich so sehr verliebt", stammelte es unkontrolliert aus meinem Mund. Ihre Augen weiteten ...