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Hannah - eine Liebeserklärung 3
Datum: 24.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byrobertbiman
... gehen!" „Hannah, überleg doch mal...", versuchte ich es noch einmal. „Papa -- jetzt oder gar nicht. Für das hier...", sie fasste sich an die Brust", „gibt es kein zweites Mal. Wenn Du mich liebst, wirklich liebst, und mit mir zusammen sein willst, dann beweis es mir. Jetzt und hier. Schlaf mit mir. Denn genau das ist, was ich will!" Ich wollte es noch so viel mehr, aber durfte das wirklich sein? Konnte ich so weit wirklich gehen? Konnten wir beide das wirklich tun? Teil 5 Ich erkannte ein leichtes Glitzern über ihrer Oberlippe. Kleine Schweißperlen. Die bekam sie immer, wenn Hannah aufgeregt war. Freudig aufgeregt, weil etwas Schönes bevor stand. Mir erging es nicht anders: Schweiß stand auf meiner Stirn, meine Schläfen pochten und in den Lenden konkurrierten Panik und absolute Erregung miteinander. Ich blickte sie an. „Seit wann willst Du das, Hannah... wie hast Du es gemerkt?" wollte ich wissen. „Schon seit langem. Noch bevor das mit Mama passiert ist", sagte sie langsam. „Ich habe mich immer gefragt, ob jedes Mädchen in meinem Alter so ein Gefühl für seinen Vater in sich trägt. Und dann, dann habe ich irgendwann gemerkt, das es bei mir anders ist." „Es tut mir so leid, Hannah... ich hab Dir da was eingeredet, aber du musst nicht...", versuchte ich, die Verantwortung zu übernehmen. Denn sie lag bei mir, ich hatte Hannah wahrscheinlich einfach überrumpelt. „Nein", fuhr sie vehement dazwischen. „Ich muss wirklich nichts. Aber ich möchte. Ich ...
... möchte es so sehr. Papa, kapier doch -- seit Monaten denke ich an nichts anderes mehr! „Hannah..." entglitt es mir nochmals. Ich durfte nicht zulassen, dass sie weiter sprach. Dabei wollte ich es um jeden Preis hören. „Ich denke nur noch an dich. Träume von Dir. Male mir aus, wie es ist, wenn es nur uns beide gäbe. Und wünsche mir einfach nur, dass wir zusammen sind. Dass wir alles gemeinsam machen, alles teilen. Dass wir zusammen sind. Denn wir gehören zusammen; Papa. Das weiß ich..." „Ich weiß es auch. Und ich möchte es doch auch. Ich wünsch mir nichts sehnlicher als das", hörte ich mich sagen. Und jetzt wolle ich auch genau das sagen. Einfach weiter sprechen. Ehrlich sein. Und nichts zurück halten. „Ich weiß aber auch, dass es für viele nicht verständlich, ja geradezu ein Verbrechen ist!" „Interessiert Dich das wirklich? Was andere sagen oder darüber denken? Ob es für sie ‚normal' ist? Das kann ich nicht glauben. So einfach hast du es Dir nie gemacht...", schleuderte sie mir entgegen. Und sie hatte Recht. Absolut Recht. „Ich will Dich schützen, Hannah. Auch vor mir. Ich will nichts tun, was Du oder was wir hinterher bereuen und nicht rückgängig machen können!" „Und das finde ich auch toll an Dir, Papa. Aber glaub mir, ich hatte jetzt fast drei Jahre Zeit, mir darüber Gedanken zu machen. Drei ganze Jahre. Ich weiß, was ich will!" Mein Gott, sie war so schön. Diese klaren Worte, die da aus diesen dunklen Lippen sprudelten, manifestierten das nur noch. „Ich will ...