1. Hannah - eine Liebeserklärung 3


    Datum: 24.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byrobertbiman

    ... sich. Entsetzen war da zu sehen, Angst und plötzlich blanke Panik. Sie stürzte nach einer kleinen Atempause auf mich zu, Tränen rannen ihre Wangen herunter und sie boxte völlig von Sinnen auf mich ein: „Wer ist sie... Du Schwein... Warum denn nur... Sag mir, wer es ist... SAG ES MIR!!!
    
    Mit Mühe konnte ich sie im Zaume halten, ignorierte ihr wildes Schreiben und Schlagen, schloss meine Hände fest um ihr Gesicht und sah sie unvermittelt an: „Du bist es Hannah. Ich habe mich in Dich verliebt!"
    
    Sie ließ langsam von mir ab. Starrte mich ungläubig an. Sie wusste nicht, ob sie wirklich verstanden hatte, was sie da eben gehört hatte. Ein zynisches Kräuseln ließ ihren Mund ganz spitz werden, sie senkte ihre Augenbrauen und zischte leise: „Hast Du mich denn vorher nicht geliebt?"
    
    „Doch", sagte ich, immer noch ihr Gesicht in Händen. „Mehr als Du dir vorstellen kannst. Als Dein Vater eben. Aber jetzt... heute... da ist es anders, Hannah."
    
    „Wie meinst Du das? Wie anders?" hauchte sie!
    
    „Ganz anders. Verboten anders. Und das macht es so scheiße schwer für mich. Hannah. Ich liebe Dich. Wie ein Vater seine Tochter nicht lieben sollte..."
    
    Es war raus. Gesagt. Und von Hannah gehört. Es ließ sich nicht mehr rückgängig machen. Ich hatte ausgesprochen, was nicht gesagt werden durfte. Ich ließ sie los, wich ein paar Schritte zurück, lehnte ich an die Wand unseres Esszimmers und sagte: „Es tut mir so leid, Hannah. Ich hatte gehofft, dieses Gefühl geht vorbei, lässt uns wieder ...
    ... normal miteinander umgehen... „
    
    „Du willst mich als Frau?", unterbrach mich Hannah. „Du hast dich so richtig in mich verliebt?" wiederholte sie nach eine kurzen Zögern. Ohne ablehnenden Unterton, aber auch nicht auf ich zugehend.
    
    „Ja", sagte ich, „und es tut mir unendlich leid. Das durfte nicht passieren. Ich habe das nicht gewollt, das musst Du mir glauben! Sei mir bitte nicht böse... ich..."
    
    Wieder unterbrach sie mich.
    
    „Ich glaube Dir, Papa. Und ich bin nicht sauer.... ich, es ist nur gerade etwas viel." Dabei lächelte sie mich an. Nicht fordernd oder gar einladend, eher tröstlich. Und Gott sei Dank nicht ablöhnend.
    
    „Ich geh mal eine Runde um den Block", versuchte ich die Situation zu entschärfen und ging zögerlich auf die Tür zu.
    
    „Ja, mach das", erwiderte Hannah und starrte ins Leere. Immer noch wirkte sie erschrocken. Aber ihre Züge, und das bildete ich mir nicht ein, wirkten insgesamt entspannter. Friedvoller. Beruhigter.
    
    Erleichtert, aber auch aufgewühlt zog ich meine Kreise durch den angrenzenden Wald. Eine Runde nach der anderen ging ich ziellos immer wieder den gleichen Weg. Nur um Zeit verstreichen zu lassen, und die Situation etwas zu entlasten.
    
    Als ich nach Hause zurück kam, lag die Wohnung still und friedlich im Dunkeln. Hannah schien Gott sei Dank schlafen gegangen zu sein. Ich ging ins Bad, um mir die Zähne zu putzen. Im Spiegel betrachtete ich mein Gesicht. Erstmals seit langem dachte ich, dass ich trotz meiner gerade mal 45 Jahre alt ...
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