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Hannah - eine Liebeserklärung 3
Datum: 24.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byrobertbiman
... aussah. Meine ohnehin leicht ergrauten kurzen Haare wirkten matt, meine ebenso grauen Augen fahl und ohne Tiefe. Meine Haut war faltenreicher geworden. Sorgenvoll mein Ausdruck. Gerade, als ich mich zum Pinkeln auf die Toilette setzen wollte, fiel mein Blick auf Hannahs achtlos hingeworfene Klamotten, die sie vor dem Zu-Bett-Gehen vor die Waschmaschine geworfen hatte. Eigentlich nicht unüblich, ihr beiger Slip allerdings lag fast zuoberst. Ich nahm ihn in meine Hand und erschrak: er war feucht. Durchtränkt von süßestem, frischen Nektar, der aus der gottvollen Spalte meiner Tochter geronnen sein musste. Mein Herz schlug höher. Aus der Kloschüssel ragte mein Schwanz auf, unfähig noch irgendeine Verrichtung vorzunehmen. Ihn gelüstete es nach anderem. Fast war ich willens, mir den nassen, nach der absoluten Erregung meiner Tochter duftenden Slip ins Gesicht zu drücken. Doch ich beherrschte mich, stand auf, spülte und ging langsam auf mein Schlafzimmer zu. Kurz vor der Tür des Zimmers hörte ich Hannahs Stimme, die nach mir rief: „Papa, bitte komm mal. Bitte!" Was hatte das zu bedeuten? Langsam schritt ich auf ihre Tür zu, öffnete diese nach zaghaftem Anklopfen vorsichtig und blickte auf Hannah, die in ihrem Bett saß. Ihr schlanker Oberkörper war in eines meiner Oberhemden gehüllt, ihr Unterleib vom dicken Plumeau ihres Bettes verhüllt. „Bitte verzeih mir, Hannah", stammelte ich. „Ich will alles tun, damit es wieder wie früher wird". „Aber genau das möchte ich ...
... gar nicht", erwiderte sie und blickte mir dabei ganz offen und ohne Scheu in die Augen. „Du glaubst gar nicht, wie glücklich mich Deine Worte gemacht haben". „Was... wie meinst Du das. Was soll das heißen...?" Ich versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen, doch um mich herum schien sich alles zu drehen. „Das bedeutet, dass Du mich vorhin zum glücklichsten Menschen der Welt gemacht hast, Papa"! jetzt lächelte sie. Aus ihrem rechten Auge kullerte eine große Träne. „Du hast etwas gesagt, was ich mir so so sehr gewünscht habe. Wonach ich mich gesehnt habe, seit ich denken kann, Papa!" Ich starrte sie fassungslos an! „Ich liebe Dich so sehr. Wahrscheinlich noch 1000 Mal mehr, als Du dir vorstellen kannst", sagte Hannah jetzt mit brüchiger Stimme. Mehrere Tränen bahnten sich jetzt den Weg. „ich wünsche mir schon so lange so viel mehr von Dir, aber habe mich nicht getraut, es zu sagen..." „Hannah..."! „Nein, Papa, jetzt bin ich dran", wurde Hannah nun resolut. „Ich bin fast 19 Jahre alt, seit über drei Jahren nur von dem Gedanken erfüllt, Dich glücklich zu machen. Und heute hast Du gesagt, dass es Dir genauso geht. Also ist es richtig, Papa...!! „Hannah", rief ich nun bestimmte dazwischen. „Das geht nicht...!" „Es muss gehen, Papa. Und es ist richtig. Weil ich Dich liebe. Und du mich liebst. Und weil ich Dich will. So sehr will. Und wenn Du mich auch willst, dann bleibst Du jetzt hier. Wenn nicht -- und das sage ich nur ein Mal -- dann musst Du jetzt ...