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Hannah - eine Liebeserklärung 3
Datum: 24.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byrobertbiman
... Dich. Ich will uns beide. Ich will ein Leben nur noch mit Dir. Mit jeder Konsequenz. Mit allem..." Dabei glitt ihr Blick langsam meinen vor Erregung zitterndem Körper hinab. Ihre Augen blieben auf meinem Schritt haften, wo eine unübersehbare Beule jeglichen Zweifel, den ich gerne formuliert hätte, null und nichtig gemacht hätte. „Bist Du Dir ganz sicher, Hannah?", fragte ich noch einmal. „Ja, Papa. Ich will Dich. Und wenn es heute nicht geschieht, dann werd ich wirklich verrückt. Ich halte es nicht mehr aus." Ihre Worte klangen flehend. Aufrichtig und bittend. Da klang nicht mal der Anflug von Skepsis oder Unsicherheit mit. Sie wollte es. „Hannah...", ich faste nun meinen Mut zusammen, „ich träume seit Wochen davon, mit Dir zu schlafen. Es vergeht keine Nacht mehr, wo ich es mir nicht vorstelle. Ich mag nicht mehr träumen. Ich will Dich auch." Bei diesen Worten glitten ihre Hände an die Knöpfe meines Oberhemdes, in welches sie sich gehüllt hatte. Knopf für Knopf gab sie den Blick auf ihre leicht gebräunte, unendlich weiche und samtene Haut frei. Als sie kurz davor war, ihre Brüste freizulegen, sagte sie: „Mach das auch, ich will dich auch sehen. Aber bleib bitte noch da stehen"! Ich wurde langsam wieder Herr über meinen Körper, das Zittern hatte nachgelassen, mein pulsierender Schwanz hingegen fühlte ich in der Enge meiner Hose nicht mehr wohl. Blutgefüllt und voll angestauter Geilheit wollte er freigelassen werden, endlich seiner Bestimmung nachkommen. Ich ...
... tat aber wie mir geheißen und zog beim Polohemd über den Kopf. Hannahs Blicke glitten über meine behaarte Brust, die vor erregtem Schweiß nur so glänzte. Die einsamen Wochen im Studio hatten einige Spuren hinterlassen. Abgesehen von einem kleinen Pölsterchen oberhalb der Hüften, hatte ich mir mit dem verstärkten Training gut getan. Meine Brustmuskeln tanzten aufgeregt, mein definierter Oberbauch hob und senkte sich erregt, meine recht großen, festen Brustwarzen standen steil ab. „Du bist so stark, so schön", hauchte Hannah. Und zog nun endlich das Shirt ganz aus. Ihre kleinen, aber sehr ausgeprägten Brüste sprangen hervor. Die Nippel aufstehend, auf eine Berührung und eine Liebkosung nur wartend. Mein Atem wurde schneller, ich wär am liebsten auf sie zugestürmt, hätte diese saftigen Hügel mit gern mit meinen Händen umschlossen und mich an ihren geilen Nippel festgesaugt. Doch ich harrte aus. Hannahs Blicke kreisten immer weiter über meine Brust, meinen Bauch und fokussierten dann tiefer meinen Schwanz, der sich mit aller Härte gegen das Hoseninnere drückte. „Zieh dich ganz aus", bat sie. „Aber bleib noch da, damit ich alles sehen kann. Bitte"! Wie in Trance tat ich, was mir aufgetragen. Ich öffnete den Jeansknopf, der Reißverschluss glitt fast automatisch herunter. Und schon als ich meinen Slip berührte, schoss mein Schwanz hervor, wippte mit vor Lusttropfen glänzender Eichel vor mir. Ich glitt hinab, zog Hose und Strümpfe ganz aus und kickte sie zur Seite und ...