1. Hannah - eine Liebeserklärung 3


    Datum: 24.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byrobertbiman

    ... bald mehr. Sie stülpte sich über meinen Schwanz, leckte und blies ihn. Ließ ihn so weit wie nur möglich in ihrem hungrigen Rachen verschwinden. Die anfängliche Zaghaftigkeit ob der Größe meines Saftschwengels verflog rasch, sie blies sich regelrecht in Rage. Ich merkte, dass da eine kleine Meisterin heranwuchs, eine, die sich mit so viel Hingabe um meinen Schwanz kümmerte, wie es dereinst nur Vera vermocht hatte.
    
    Ich legte meinen Hand auf ihren Kopf, streichelte sie, genoss einfach. War dankbar.
    
    Hannah ließ von mir ab, rutschte mich mit Küssen bedeckend wieder nach oben, entzog sich aber meiner suchenden Zunge und wandte sich meinem Ohr zu. „Ich kann nicht mehr warten, Papa", flüsterte sie mir mit sanft zitternder Stimme. „Ich will jetzt alles, hörst Du?! Ich will dich spüren! Fick mich jetzt bitte endlich!"
    
    Ich hob sie hoch, sie war so federleicht. Ihre nackten, schlanken Beine umschlossen meine Taille, ihre immer noch steinharten Brustwarzen versanken in meinem Brustpelz. Unsere Münder trafen aufeinander, verschmolzen wie sich ewig kennende Freunde.
    
    Mein Schwanz war zum Zerbersten gefüllt, ragte steil auf, berührte immer wieder ihren lodernden Schritt. Sie wollte sich senken, wollte meinen Pfahl aufnehmen. Ich hielt sie noch zurück. Dann warf ich sie erneut aufs Bett, was sie mit einem überraschten Aufschrei quittierte.
    
    Sie räkelte sich auf dem Bett, wand sich, schob die Beine weit auseinander. Eine Hand an ihrer nach Erfüllung schreiender Muschi, die andere ...
    ... wischte sich Schweiß aus dem Gesicht. Ich sah sie an, schaute auf dieses zierliche, mit so viel Schönheit beschenkte Geschöpf, lächelte und fragte sie: „Willst Du es wirklich? Darf ich Dich jetzt wirklich ficken?
    
    „Ja", schrie sie, „ja. Heute, morgen, von jetzt an immer, mein lieber Papa." Die Worte klangen süß in meinem Ohr, hallten nach, sagten genau das, was ich mir so zu hören gewünscht habe. Ich bewegte mich über sie, küsste ihren Hals, ihre Ohren, ihren Stirnansatz und dann ihre Nase. In meinen Lenden war ein Sturm losgebrochen, alles an und in mir war Lust. „Ich werde Dich glücklich machen, mein Schatz", sagte ich. „Das hier wird der Beginn einer langen glücklichen Reise, das verspreche ich Dir".
    
    Ich nahm meinen Schwanz sachte in die Hand, drückte ihn nach vorn und ließ ihn ihre reife Frucht berühren. Ihre Lippen waren so unendlich geschwollen, ein Rinnsal Mösensaft lief aus ihrer Öffnung heraus. Mein Schwanz schien mit Abstand zu groß für ihr unschuldiges, kleines Loch zu sein. Doch ich wusste und spürte, er würde sich seinen Weg bahnen. Als ich die Eichel in ihr versenkt hatte, blickte ich sie direkt an. In ihren weit aufgerissenen Augen stand so viel freudige Erwartung, sie lächelte und nickte hechelnd. Mein Schwanz glitt durch den ungemein engen Kanal sachte weiter, und gerade als ich einen ersten sanften Stoß setzen wollte, spürte ich ihr Häutchen.
    
    Mit einem tiefen Schmatzen zog ich meinen nun von herrlich glitschigem Saft umschlossenen Schwanz abrupt aus ...