1. Hannah - eine Liebeserklärung 3


    Datum: 24.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byrobertbiman

    ... ihr heraus. „Um Gottes Willen, du bist noch...", ich schluckte. Ich konnte das Wort nicht aussprechen.
    
    „Ja", sagte sie immer noch keuchend. Ich habe drei Jahre im Kopf alles mit Dir erlebt, war in meinen Träumen immer Deine Frau -- ich wollte keinen anderen, Papa. Ich wollte Dich."
    
    „Aber ich kann doch nicht als erster...", stammelte ich erneut.
    
    „Es wird keinen anderen außer Dir geben, Papa. Bitte", flehte sie. „Tu mir das jetzt nicht an. Mach weiter und beweise mir, dass es Dir genauso ernst ist wie mir. Bitte!"
    
    Ein weiterer Blick in ihre verzweifelten Augen bewies mir, dass sie es ernst meinte. Sie nickte heftig, griff meinen Po und drückte meinen Unterleib nach Kräften nach unten.
    
    „Hey hey hey...", beruhigte ich sie. „Hab keine Angst. Ich will Dich so sehr, und wenn du es auch willst, dann ist es hiermit in Ordnung. Mehr noch, Hannah, es ist wunderbar. Lass dich fallen, lass deinen Papa einfach machen...!"
    
    Und ich machte.
    
    Ich senkte mich sanft, führte meinen Schwanz erneut an ihre jungfräuliche Grotte. Ihre Lippen klafften leicht auf und saugten sich an meinem Schwanz fest. Ich gab etwas mehr Druck und schon ihn nun ein weiteres Stück in eine Tochter hinein. Sie stöhnte tief, atmete heftig ein und aus und schob mir ihr Becken entgegen, als ich ein weiteres Mal ihr Häutchen berührte. Mein Schwanz war erst zu einem Drittel in ihr, ich war nicht sicher, ob sie noch mehr vertragen würde können. Ein deutliches „Mach weiter, bitte" allerdings ließ mich ...
    ... meine Zweifel vergessen.
    
    „Es wird jetzt etwas wehtun, mein Schatz", warnte ich sie, doch Hannah ignorierte dies, presste sich gegen meinen Schwanz. Und da stieß ich zu. Heftig, ohne ein weiteres Wort der Warnung, sie ganz fest haltend. Hannah schrie leicht auf, ich zog meinen Schwanz kurz zurück. Ein kleines Fädchen Blut war zu sehen, ich wischte es mit der Hand von meinem Schwanz, leckte die Hand ab und küsste Hannah. „Ab jetzt wird es nur noch schön sein, mein Schatz. Das verspreche ich. Jetzt ficke ich Dich, und Du wirst nur noch genießen".
    
    Und genau das passierte. Ich stieß sie, heftig, voller Gefühl, füllte ihre erstaunlich neugierige Möse mit jeden Hieb tiefer, ließ mich in ihrer engen Scham treiben. Und erkundete sie. Ich wollte sie dabei küssen, doch ihr Kopf wandte sich rhythmisch hin und her. Sie schrie vor Lust, juchzte, lachte, dann schrie sie wieder. Sie genoss. Und war glücklich. Plötzlich wurde ihr Tunnel immer enger, ihre Hände krallten sich in meinen massigen Rücken, sie rief in kurzen Stößen immer wieder „Ja". Und kam so plötzlich und intensiv, sie ich es nie zuvor erlebte. Ein Schwall ihres Safts ergoss sich um meinen immer noch fickenden Schwanz, schubweise wurde das herrliche Sekret mit meinen Stößen herausgedrückt. Meine Tochter war das erste Mal gekommen. Intensiv, glücklich und ekstatisch -- ich, ihr stolzer Vater, hatte ihr ihren ersten Orgasmus bereitet.
    
    Und selbst war ich nun auch kurz davor zu kommen. Ich trieb meinen Prügel noch zwei weitere ...