1. Das Bangkok Syndikat 06


    Datum: 30.03.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78

    ... sie ihn, mit ihrem Gummischwanz im Gesicht, oral fickte. Alain ließ es eine Weile zu, fand es durchaus belustigend, drückte sie dann aber gewaltsam von sich weg, als sie die Spitze des Cocks immer tiefer in seinen Mund hinein drückte.
    
    „Nimm ihn wieder ab!"
    
    Er verdeutlichte ihr seinen Wunsch mit Gesten, bis sie ihn verstanden hatte und die Riemen an ihrem Hinterkopf löste.
    
    Alain aber suchte in der Zwischenzeit weiter und nahm eine Peitsche mit zahlreichen Lederriemen aus dem Schrank. Er fuchtelte damit herum, konnte sich aber nicht vorstellen, dass er mithilfe dieses Instrumentes jemandem wehtun könnte. Das Ding sah doch harmlos aus.
    
    Seine Thai-Lady beobachte ihn, drehte sich dann um und beugte sich nach vorn. Sie lud ihn regelrecht ein, sich an ihr zu versuchen. Alain zögerte, wusste nicht recht, ob er das wirklich wollte. Doch als Schwächling wollte er keinesfalls vor ihr dastehen, so holte er also aus und schlug ihr die Riemen über die linke Po-Backe. Der Hieb schien ihr nicht sonderlich wehgetan zu haben, sie wackelte lediglich ein wenig mit ihrem Arsch, abgesehen von einer Rötung der Haut, war nichts zu entdecken.
    
    Alain hob nochmals seinen Arm, wollte es diesmal ein wenig härter versuchen. Er nahm Maß, holte weit aus und schlug ihr die Riemen über die andere Backe. Die Thailänderin stöhnte auf, dieser Hieb musste ungleich schmerzhafter gewesen sein, als der erste. Sie drehte sich zu ihm um und knirschte mit den Zähnen. Ihr Gesicht verriet ihm, dass sie mit ...
    ... erheblichen Schmerzen zu kämpfen hatte.
    
    Die Thai griff nach der Peitsche, wollte sich jetzt revanchieren, doch Alain weigerte sich, ihr das Ding zu überlassen. Das ging ihm dann doch zu weit. Das, was er wissen wollte, hatte er an ihren Reaktionen erkannt. Dieses Ding verursachte also durchaus heftige Schmerzen.
    
    Sie warf ihm einen seltsamen Blick zu, als sei sie von ihm enttäuscht. Hatte sie jetzt ihren Respekt ihm gegenüber verloren, weil er sie nicht Gleiches mit Gleichem vergelten ließ? Er ärgerte sich, dass dies überhaupt eine Bedeutung für ihn hatte. Sie war doch bloß eine Schlampe, wie all die anderen auch.
    
    „Ach, Scheiße! Hier!"
    
    Er hielt ihr die Riemenpeitsche hin. Sie aber grinste und griff danach. Mit dem Zeigefinger ihrer linken Hand zeichnete sie einen Halbkreis in die Luft, dabei wusste er auch selbst, dass er sich nun umzudrehen hatte.
    
    Alain schloss seine Augen und versuchte, sich auf das Kommende einzustellen. Er hörte ein seltsames Fauchen, dann begann seine rechte Po-Backe auch schon höllisch zu brennen.
    
    „Aaaaahhhhhhhhh!"
    
    Tränen stiegen ihm in die Augen. Scheiße, diese Schmerzen waren kaum zu ertragen. Er ging auf die Knie, versuchte, sich wieder zu fassen, wollte ihr gegenüber doch keine Schwäche zeigen. Sie aber schlug neuerlich zu, diesmal knallten die Lederstreifen auf seinen Rücken und entlockten dem Gepeitschten einen langgezogenen Schmerzensschrei. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet.
    
    „Was tust du da, verdammt?", brüllte ...