1. Das Bangkok Syndikat 06


    Datum: 30.03.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78

    ... er sie an und fuhr herum.
    
    Die Thailänderin zuckte zusammen und ließ die Peitsche fallen. Sie hatte sich über seinen Ausbruch erschrocken. Alain war ungemein wütend auf sie. Warum hatte die Schlampe denn so hart zugeschlagen? Die hatte doch echt einen Knall! Er ging zum Bett, setzte sich darauf und hatte keine Lust mehr, diese Welt weiter zu entdecken. Es reichte ihm, fürs Erste jedenfalls.
    
    Sie kam ihm hinterher, setzte sich neben ihn und legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel. Ihr Blick hatte etwas Entschuldigendes und Alain merkte, dass es ihm schwerfiel, ihr böse zu sein.
    
    „Wollen ficken?"
    
    Sie öffnete ihre Beine für ihn und rieb ein wenig mit ihrem rechten Zeigefinger am oberen Rand ihrer Spalte herum. Er aber grinste sie an.
    
    „Ficken, ficken! Klar will ich das!"
    
    Er drückte ihren Oberkörper aufs Bett, küsste sie auf den Mund und leckte über ihren Hals, um sich im Anschluss daran festzusaugen.
    
    Nach weiteren zwei Stunden betrat Nori den Raum. Sie hatte nicht angeklopft und blickte erstaunt auf die beiden, die immer noch im Bett lagen. Alains Gespielin zuckte erschrocken zusammen, sprang sofort aus dem Krankenhausbett und griff nach ihrer Bekleidung, um sich mit flinken Bewegungen wieder anzuziehen. Noris Augen folgten ihr, dann wandte sie sich an Alain. „Was hast du mit ihr gemacht?"
    
    Der Deutsch-Franzose lächelte.
    
    „Sie immer wieder gefickt, in jedes ihrer Löcher. Sie ist ne geile Schnecke, sehr gerne wieder, sag ich dir."
    
    Nori ging nicht darauf ...
    ... ein.
    
    „Zieh dich an! Wir holen jetzt Tom und Uaan ab."
    
    Alain blickte sie erstaunt an.
    
    „Und wo ist Christian? Er sollte doch mitkommen?"
    
    Nori schüttelte den Kopf.
    
    „Er kann nicht. Er war sehr müde und schläft jetzt."
    
    Alain runzelte die Stirn. Tom hatte vielleicht recht. Sie schien keinen guten Einfluss auf Schwabbel zu haben.
    
    „Lass mich zu ihm! Ich will wissen, ob es ihm gut geht!"
    
    Noris Gesichtsausdruck verdüsterte sich blitzartig. Alains Thai-Gespielin stand im Hintergrund und lauschte dem Gespräch der beiden, wenn sie auch nicht viel davon verstand.
    
    „Gut. Wir gehen zu ihm nach oben."
    
    Sie wandte sich zum Gehen. Alain konnte es nicht sein lassen und legte seine Hände auf den vom Leder bedeckten Po der resoluten Asiatin.
    
    „Ich folge dir dicht auf, Nori-Schatz."
    
    Sie blieb unverzüglich stehen, drehte sich zu ihm um und sah zu ihm auf. Ihr Gesicht blieb regungslos, während er ihr ein gehässiges Grinsen zeigte.
    
    „Du berührst mich nicht noch einmal! Hörst du? Du bist nicht sauber!"
    
    Ihre braunen Augen funkelten bedrohlich. Alain spürte, dass es ihr ernst war. Vielleicht war er tatsächlich zu weit gegangen? Er war an diesem Tage wirklich auf seine Kosten gekommen, viel mehr, als er es sich erhofft hatte. Eigentlich musste er Nori dafür dankbar sein.
    
    „Hey, sorry! Okay? Schaust halt so geil aus in deiner Kluft."
    
    Sie erwiderte nichts, drehte sich um und ging voraus.
    
    „Das ist das Zimmer der Puffmutter?"
    
    Alain sah sich staunend um. Dieser ...