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Das Bangkok Syndikat 06
Datum: 30.03.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78
... Münder. Er knetete ihre Brüste, verdrehte ihre Warzen so lange, bis sie kläglich aufstöhnten, testete dann die Dehnungsfähigkeiten ihrer Körperöffnungen. Schließlich wollte er ja keine, die ausgeleiert war, erklärte er sich Nori. Die sah ihm regungslos bei seinen Erkundungen zu, schien in Gedanken aber bereits woanders zu sein. „Wenn du dich in fünf Minuten nicht entschieden hast, bringe ich dich zurück." Der Franzose-Deutsche hatte gerade Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand in den After einer jungen Thai gesteckt und versuchte nun, auch noch seinen mittleren in den After der Sklavin zu bohren, was ihm aber, zu seiner vollen Zufriedenheit, nicht gelingen wollte. Die Sklavin aber stöhnte, zeigte ein verzerrtes Gesicht und schien sich nicht gerade wohl dabei zu fühlen. „Okay. Ich weiß jetzt, welche ich haben will." Er stand auf und blickte Nori an. Deren Gesicht war kühl und berechnend wie immer, dennoch konnte man eine gewisse Neugierde in ihren Zügen erkennen. „Ich will die da!" Alain zeigte auf die blonde Domina, die ihn überrascht anstarrte. Auch Nori schien sich zu wundern und hatte keine Nerven mehr für seine blöden Witze. „Du hast noch eine Minute, Alain!" Er aber blickte weiterhin die Domina im roten Outfit an und zeigte mit ausgestrecktem Arm auf sie. Deren Kollegin schien dies amüsant zu finden und kicherte. „Sie ist eine Femdom. Such dir eine Sklavin aus!", forderte Nori gereizt. Alain aber schüttelte seinen Kopf. „Das ...
... war vorher so nicht abgemacht. Du hast gesagt, ich kann mir „Eine" aussuchen, und genau das habe ich jetzt getan." Nori warf einen Blick auf ihre erschrockene Kollegin, die anfing, in thailändischer Sprache auf ihre Chefin einzureden. „Leg zweihundert Euro drauf, dann geht es in Ordnung." Alain klatschte in seine Hände, hob dann seine rechte und ballte sie zur Faust. „Strike!", jubelte er. Nori gab den Handel an die blonde Domina weiter, die nun tatsächlich zu heulen begann. Die augenscheinliche Chefin schrie die weinende Kollegin an, eilte auf sie zu, griff ihr grob in die gebleichten Haare und zerrte sie daran zu Boden. Dann holte sie ein Halsband, legte es ihr um den Hals und klinkte eine lederne Hundeleine ein, deren Schlaufe sie Alain hinhielt. „Hier!" „Danke, Nori, bist echt ne Wucht." Christians Herrin schob die Tür auf und ging den Flur hinunter. Alain ließ es sich nicht nehmen, bückte sich zu seiner blonden Dominasklavin und schlug ihr mit seiner flachen Hand auf den Po. Er griff zwischen ihre Beine und drückte ihr mit seinen Fingern das Lederband des Slips in die Scheide. „Du wirst jetzt richtig Spaß haben, du Kackschlampe. Wirst sehen." Alain beugte sich über ihren Kopf und leckte ihr dann mit seiner Zunge quer übers Gesicht. Die Frau schien sich vor Ekel regelrecht in Tränen aufzulösen. „Nori! Warte!" Hastig zog er die Thailänderin aus dem Raum und folgte der Domina, die stehengeblieben war und am anderen Ende des Flurs auf ihn ...