1. Das Bangkok Syndikat 06


    Datum: 30.03.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bySena78

    ... biss. Jammernd und winselnd ging sie in die Knie, stützte sich mit den Händen nach hinten ab und legte sich auf den gefliesten Boden. Der Deutsche aber ließ von ihr ab und beide gaben sich ihrem Schmerz hin. Die Thailänderin rieb über ihre stark geröteten Schamlippen, er drückte die Hände in seinen Schoß.
    
    „Was bist du nur für ein Dreckstück?"
    
    Seine Stimme klang nicht böse, eher anerkennend.
    
    „Komm ficken", rief sie ihm zu, öffnete ihre Beine und rieb sich mit den Fingern über ihren Kitzler.
    
    Er war augenblicklich einverstanden, raffte sich hoch, riss seine Kleidung regelrecht von seinem Körper und glitt zwischen ihre Beine. Beinahe hätte er den Gummi vergessen, sie aber stieß ihm hart gegen die Brust und erinnerte ihn in gebrochenem Englisch an Noris Worte.
    
    Endlich war es soweit, die Thai schloss ihre Augen, streckte ihren Rücken durch und streichelte sich über die Brüste. Sie spürte seinen Schwanz an ihren Schamlippen, deren linke innere durch seinen Biss immer noch wie verrückt schmerzte. Doch gerade diese Mischung aus Lust und Qual ließ sie vor Geilheit regelrecht zerfließen.
    
    „Komm! Ficken!", stöhnte sie erneut.
    
    Alain zögerte nicht länger, ihrem Wunsch nachzukommen, drückte seinen harten Schwanz in ihren Unterleib und vögelte sie, so hart er konnte.
    
    Sie schrie und stöhnte ungehemmt, während er sich zu konzentrieren versuchte, um das geile Gefühl für sie und sich selbst so lange wie möglich aufrechtzuerhalten. Er spürte den stetig zunehmenden Reiz, ...
    ... wollte aber noch nicht kommen. So entzog er seinen Schwanz ihrem Geschlecht und sammelte, weiterhin auf ihrem Körper liegend, neue Kräfte. Die blondierte Thailänderin aber jammerte auf und wollte unbedingt mehr von ihm spüren.
    
    „Komm! Ficken! Bitte! Ficken!"
    
    Ihm aber war ein Gedanke gekommen, der ihn nicht mehr losließ.
    
    „Klar wirst du jetzt gefickt, aber anders, als du denkst, mein Schatz."
    
    Er drückte sein Glied nun nicht mehr in ihre Scheide, sondern setzte es an ihrem Po-Loch an und versuchte, gegen den Widerstand ihres Schließmuskels, dort einzudringen.
    
    Panisch richtete sie sich auf, versuchte, ihn am Eindringen zu hindern, doch er ließ nicht beirren, drückte sie wieder auf den Fliesenboden zurück und spürte ihren Widerstand deutlich schwächer werden. Zunächst vorsichtig und langsam, dann zunehmend schneller drang der Schwanz durch ihre Rosette in das Innere ihres Leibes. Sie stöhnte, als er sie gemächlich und behutsam zu penetrieren begann. Durch die Enge ihres Po-Lochs schien ihm der Reiz nahezu überwältigend zu sein. Doch auch sie ließ sich wieder fallen, wand sich unter ihm und ergab sich diesem neuen Gefühl.
    
    Nach etwa fünf Minuten zog er seinen Schwanz aus ihrem Rektum heraus und entlud sich über ihrem Bauch. Eine Weile verharrte er über ihr, dann sank er zufrieden und ermattet auf ihren Körper. Auch die Thailänderin schien auf ihre Kosten gekommen zu sein, wenn sie es auch, aufgrund des harten Bodens, nicht gerade bequem gehabt hatte.
    
    „Scheiße, die ...
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