1. Am Pranger - Marthas Schicksal


    Datum: 02.04.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byKrystanX

    ... sich ohne ein Wort aus ihr zurückgezogen. Während sein Samen an ihren wundgeschlagenen Schenkeln herunterlief, richtete sich einer der Knechte auf und kam zu ihr. Sein Bierkrug war inzwischen leer und er ließ ihn achtlos fallen. Seine Hand streichelte durch das lange Haar der Magd. Es fühlte es und sie blickte ihn mit ihren grünen Augen Hilfe suchend an. Er würde ihr nicht helfen, das merkte sie in seinem Blick.
    
    Im Gegenteil. Der Mann schlich um sie herum. Seine kräftige, Hände streiften ihren noch großteils unverletzten Rücken. Er begutachtete die Striemen, die er ihr geschlagen hatten. Dann als er hinter ihr war, gab er ihr unvermittelt einen kräftigen Hieb mit der flachen Hand auf ihre wunden Arschbacken.
    
    „So du keine Hure. Wir sind noch nicht fertig mit dir, oder Hans?"
    
    „Nein!", meinte der Wichser und keuchte dabei.
    
    Martha fühlte, wie der Knecht seinen Prügel an ihrer feuchten Spalte ansetzte. Ihm ausgeliefert zu sein und sich ihm auf diese entwürdigende Weise hinzugeben, machte die Qual für das Mädchen fast noch schlimmer. Sie spürte den Eindringling. Erst tat es nicht weh, es war sogar ein ganz angenehmes Gefühl, fast so wie in der Nacht, als der Bauer sie in der Küche nahm. Doch dann stieß er brutal zu.
    
    Das Mädchen gab einen von Schmerzen getrieben Laut von sich der von einem Donnergrollen verschluckt wurde. Hans, der andere Knecht, lächelte und erhob sich. Er ging zu ihr und streichelt ihr durchs Haar. Ihr schönes langes Haar machte die Männer wild, ...
    ... auch ihn, das konnte sie fühlen. Hatte der Priester recht? War sie die Sünderin, die die Männer verführte? War das alles ihre Schuld? Diese Erkenntnis traf sie wie der Blitz, der über den dunklen Himmel zog und auf den ein heftiger Donnerschlag folgte.
    
    Hans hielt ihr sein geschwollenes, dreckiges Glied in. Während sein Spießgeselle sie von hinten in ihre feuchte Fotze stieß, presste er ihr den Mund auf, wie es der Priester zuvor in der Kirche getan hatte. Martha verstand nicht, wieso Männer dies taten. Wollten Männer jedes Loch einer Frau besteigen? Bereite ihnen dies wirklich solche Lust?
    
    Der Knecht hinter ihr rammte sie mit kräftigen Stößen. Jeder von ihnen bereite ihr Schmerz und Lust zugleich. Das männliche Fleisch in ihrer Grotte fühlte sich gut an. Ihre Vulva schien es förmlich zu verlangen, doch da waren auch die Spuren der Ruten, die blutige Striemen auf ihren Arsch und ihre Schenkel gezeichnet hatten. Jedes Mal wenn er diese berührte bereite er ihr vollkommen unerotische Schmerzen.
    
    Der andere Knecht ließ derweil seinen Penis in ihrem geöffneten Mund ruhen. Anders als bei dem brutalen Priester hatte sie diesmal Zeit sich an das Fleisch in ihre zu gewöhnen. Ihre Zunge registrierte den Geschmack und sie fühlte das leichte Zucken in ihrem Mund. Sein erregter Pulsschlag verriet ihr seine Erregung. Immer wieder regten sich ihre Geschmacksknospen, als sie über das salzige Stück des Mannes glitt.
    
    „Ja, so machst du es gut Hure", stöhnte Hans und auch der andere ...
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