-
Am Pranger - Marthas Schicksal
Datum: 02.04.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byKrystanX
... keuchte zustimmend. „Sie hätte uns letztes Jahr gefügig sein sollen, da war sie aber noch so eine kleine verschlossene Jungfrau, oder?" Er gab ihr einen kräftigen Hieb auf die von roten Linien überzogene Pobacke. Martha schrie erbärmlich auf. Ihre Kraft zu Widerstand war längst gebrochen. Sie, die Sünderin nahm ihr Schicksal an, sie begab sich in die Arme Gottes. Trotzdem schrie sie und erneut flossen Tränen. Das Glied des Knechts reichte nun gegen ihren Gaumen und sie würgte. Er ignorierte dies und begann sie jetzt auch in mit leichten Stößen in ihren Mund zu ficken. Die Spitze seiner Eichel ragte immer tiefer in ihre Kehle. Nur mit Mühe konnte die Magd verhindern, dass sie sich übergab. Sie fürchtete die Strafe der Männer und wollte einfach nur, dass es aufhörte. Aber es hörte nicht auf. Martha bekam fast keine Luft. Ihre Augen quollen aus den Höhlen und begannen sich zu verdrehen. Deutlich konnte man das Weiße in ihren Augen erkennen. Immer noch bei Bewusstsein und doch weit entfernt von ihrer selbst, hing sie hier im Pranger auf dem Dorfplatz. Gott schien wahrhaft keine Gnade mit dem Mädchen zu kennen. Beide Männer rammten sie unablässig ihre prallen Prügel in ihre beiden Öffnungen. Sie keuchten und stöhnte, schrien und fluchten. Ihr weinen und wimmern wurde alsbald vom aufkommenden Gewittersturm verschlungen. Gemeinsam spritzten die Männer ihre Säfte tief in den Körper des Mädchens. Regentropfen schlugen auf ihre geschundene Haut und sie musste den salzigen ...
... Samen des Knechts schlucken, der sie in den Mund fickte. Der andere spritze seine heiße Sahne tief in ihren Bauch. Nun brach ein Wolkenbruch über das Dorf Greifenstein herein. Der wilde Gewitterschauer vertrieb das die Knechte schneller als man schauen konnte. Die frisch besamte Verurteilte blieb nun vollkommen alleine auf dem Dorfplatz zurück. Niemand schien sich noch um die junge Frau am Pranger zu kümmern. Niemand außer dem Himmel. Während der männliche Samen aus ihrer geschwollenen Fotze und ihrem Mund sickerte, wusch der Regen Schweiß und Blut von ihrem Körper. Er reinigte sie mit eisiger Urgewalt. Martha fror. Irgendwann umschloss sie die Dunkelheit und das Mädchen fiel in eine Art von Bewusstlosigkeit. *** Es war kein Schlaf der Erholung brachte. Als Martha wieder zu sich kam, tat ihr alles weh. Die Nacht hatte das Dorf fest in seine Krallen geschlossen. Der Regen hatte aufgehört. Die junge Frau zitterte vor Kälte. Ihre Lippen bebten. Es war still in Greifenstein. Nur vereinzelt hörte man das Tropfen von Wasser, welches von Dächern, Balken und Steinen auf den Boden fiel. Plötzlich waren da Schritte zu hören. Schwere Schritte, die platschen durch den morastigen Boden auf sie zu kamen. Sie wollte den Kopf heben um zu sehen wer da war, doch der Holzbalken des Prangers verhinderte auch dies. „Hallo? Wer ist da?" Keine Antwort nur Schritte aus dem Dunkel der Nacht. „Hallo? Bitte, wer ist da?" Eine Hand ergriff aus dem Dunkeln ihr Haar. Sie meinte ...