1. Am Pranger - Marthas Schicksal


    Datum: 02.04.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byKrystanX

    ... fühlte die Sünde dieser Lust. Sie war des Teufels. Eine Frau durfte nur von ihrem Ehemann Lust empfangen. Was sie tat war eine Sünde.
    
    Bald schon schrie sie laut auf. Der Mann fickte sie immer kräftiger in ihren Arsch. Sie konnte nicht mehr anders als sich durch diesen Laut ihre chaotische Gefühlswelt aus dem Leib zu schreien.
    
    Auch der Unbekannte stöhnte laut auf. Sein hohes Keuchen steigerte sich mit seinem ekstatischen Hüftschwung. Immer schneller trieb er seine Männlichkeit in ihren After. Irgendwann, nach relativ kurzer Zeit konnte er sich nicht mehr halten und entließ seine Saat tief in ihren wild zuckenden Darm. Das heiße Sperma schoss in sie und sie fühlte das Pulsieren des männlichen Glieds.
    
    Der Unbekannte verharrte einige Zeit in ihr. Er warte, bis ihr Darm den ganzen Samen aus seinem Schwanz gemolken hatte. Dann zog seinen erschlafften Phallus aus ihrer Öffnung und ließ das Mädchen erneut am Pranger zurück.
    
    Martha fühlte sich unglaublich dreckig. Der Regen hatte ihren Körper zwar gereinigt, doch hatten sie mehrere Männer an diesem Tag auf verschiedene, gotteslästerliche weise benutzt. Zwei davon kannte sie nicht einmal. Am Schlimmsten wog jedoch die heimliche Lust, die sie bei deren Eindringen empfunden hatte. Sie war eine Sünderin, sie war nicht länger unschuldig. Sie war zwar keine Diebin und hatte auch sonst nichts von dem getan, weswegen man sie an den Pranger gestellt hatte, trotzdem fühlte sie sich schuldig. Würde Gott ihr je vergeben? Gefangen in ...
    ... ihren Gedanken blieb die junge Frau hilflos in der Nacht zurück.
    
    ***
    
    Erneut hörte sie Schritte. Marthas Körper besaß keine Kraft mehr, um irgendwie zu reagieren. War es bereits Morgengrauen? Kam noch jemand um sie zu missbrauchen? Das Sperma sickerte nun aus After und Vulva. Was wollte man ihr noch antun?
    
    Sie fühlte eine Hand an ihrer Wange. Sie wirkte sanft, warm. Das Mädchen seufzte. Dann hörte sie wie man an dem Riegel ihres Prangers hantierte. Plötzlich waren ihre Beine frei. Dann wurde der Holzbalken, der sie festhielt, angehoben. Kräftige Arme zogen sie davon.
    
    Martha fühlte, wie ihr durchnässter Leib an eine kräftige Männerbrust gedrückt wurde. Ohne Regung sank sie in die Arme des Mannes. Er streichelte sie sanft und flüsterte: „Verzeih mir, mein Kind. Ich konnte dich nicht retten."
    
    Es war Friedrichs Stimme, sie erkannte die sanfte, rauchige Stimme des Bauern. Er trug sie davon, trug sie fort vom Dorfplatz. Das Mädchen ließ es geschehen, sie konnte weder eine Frage stellen, noch konnte sie gehen. Kurz, nachdem sie das Dorf verlassen hatten, schlief sie in seinen Armen ein.
    
    Am nächsten Morgen fragte niemand, was mit dem Mädchen passiert war. Als die Knechte ihren Rausch ausgeschlafen hatten, bemerkten sie zwar, dass die Kleine ohne ihr zutun verschwunden war, doch sagten sie aus Angst vor Bestrafung niemanden etwas davon. Die Magd war verbannt und es war belanglos, wer sie letztendlich entsorgt hatte.
    
    Hilde wusste zwar, dass ihr Mann erst am frühen ...