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Meine Familie 01
Datum: 08.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bybiker60
Meine Geschichte ist zwar schon einige Jahre her, aber meine ersten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht habe auch ich mit meiner eigenen Familie gehabt. * Erleichtert liess ich den schweren Koffer zu Boden gleiten und klingelte an der Türe der grossen Villa am Stadtrand. Wenig später öffnete sich die Türe und meine Oma schaute mich strahlend an. „Mein lieber Tom. Schön, dass du wieder mal vorbeischaust." Sie breitete die Arme aus und drückte mich an ihren wallenden Busen. Seit dem tragischen Unfalltod unserer Eltern vor vier Jahren lebten meine drei Jahre ältere Schwester und ich bei unserer Oma. Da ich im Internat wohnte, war ich nur jeweils während der grossen Sommerferien hier. „Oma, du weisst, dass ich im Internat stecke und nur in den Ferien nach Hause kommen kann", antwortete ich ihr. „Sicher, war auch nur ein kleiner Spass. Und wie geht's denn meinem Lieblingsenkel?" „Alles bestens, Omi. Ich freue mich, mal wieder eine Weile ausspannen zu können." „Wunderschön. Komm rein und setz dich mal im Garten hin. Ich komm gleich. Du nimmst doch sicher auch ein Bier?" „Gerne, Oma." Ich stellte meinen Koffer in die Halle und platzierte mich auf dem Sitzplatz. Oma kam wenig später mit zwei Flaschen Bier und liess sich mir gegenüber in einen Stuhl sinken. „Erzähl mal. Wie läuft's denn so im Internat?" Wir stiessen mit den Gläsern an und tranken erst mal einen tiefen Schluck, dann berichtete ich ihr vom letzten Schuljahr. Oma hörte gespannt zu, trank ...
... immer mal wieder einen Schluck und holte, als die erste Flasche leer war, ungefragt zwei neue. Interessiert schaute ich ihr nach, als sie ins Haus ging. Für ihr Alter sah sie noch blendend aus: Schlank, ein griffiger, von einem kurzen, roten Mini bedeckter Arsch, eine weisse, enge Bluse, die sich über ihre grossen Titten spannte. Man sah ihr ihre fast sechzig Jahre nicht an... Sie schenkte die Gläser wieder voll, und ich erzählte weiter. Oma lauschte gespannt, aber plötzlich wurde sie unruhig. „Was ist denn, Oma?" fragte ich sie. „Ich habe Druck auf der Blase, ich sollte dringend mal austreten. Aber du erzählst so spannend..." Oma rutschte auf dem Stuhl rum. „Ach, Scheiss drauf, es sieht's ja keiner..." Sie zerrte ihren kurzen Rock hoch, rutschte nach vorn und spreizte die Beine. Mit ungläubig aufgerissenen Augen schaute ich zu, wie Oma schamlos auf den Sitzplatz pinkelte. Der Anblick ihrer kahlrasierten Spalte liess meinen Schwanz schnell hart werden. Schamhaft versuchte ich, die Beule in meinem Schritt zu verdecken, aber Oma hatte sie anscheinend schon erblickt. Während sie die letzten Tropfen aus ihrer Spalte drückte, schaute sie interessiert hin. „Sag mal, Tom, hat dich der Anblick etwa geil gemacht? Hat's dir gefallen, wie deine Oma gepisst hat? Stehst du etwa auf solche Schweinereien?" Ich schluckte nur leer. Abstreiten, dass ich spitz war konnte ich wohl nicht, da die Beule in meiner Hose nicht zu über-sehen war. Aber konnte ich das meiner eigenen ...