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Meine Familie 01
Datum: 08.04.2021, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bybiker60
... dickflüssige Saft lief ihren Wangen entlang und tropfte von ihrem Kinn in den Ausschnitt ihrer Bluse... Ich wusste nicht, wie mir geschah. Ich schämte mich, da ich solche Gefühle noch nie erlebt hatte. Aber Oma sah das alles nicht so eng. „War doch gar nicht so schlimm, oder? Du hast jedenfalls einen ganz schön geilen Schwanz, Tom. Was denkst du, wie wird er sich wohl in meiner Fotze anfühlen? Möchtest du denn deinen geilen Schwanz in meine ausgefickte Fotze stecken und mich mal richtig durchbumsen?" Mein Prügel stand noch immer bretthart, aber ich fühlte mich ziemlich schäbig. Da hatte mir doch soeben meine Oma einen Orgasmus verschafft, wie ich es bisher in meinem jungen Leben noch nie erlebt hatte. Das Gefühl war ganz anders, als wenn ich mir selber einen runterholte. Ich holte tief Luft. „Ich weiss nicht, Oma. Irgendwie war's ganz schön geil, auf jeden Fall viel besser als beim Wichsen. Aber..." „Was aber? Du geiler Bock hast mich schließlich ganz schön heiss gemacht, und meine Fotze braucht jetzt einen Schwanz. Soll ich mir auf der Strasse einen holen?" Meine Oma plauderte hemmungslos weiter. „Schau doch mal, wie nass mein Schlitz noch immer ist." Sie steckte sich einen Finger in ihre Spalte, fuhr ein paar Mal hin und her und hielt in an meinen Mund. Ich fühlte ihre geile Nässe mit dem süssen Duft an meinen Lippen. Ich leckte den Saft von ihrem Finger, und Oma stiess ihn zwischen meine Lippen. „Das gefällt dir, was? Ich spür ja, wie dein steifer ...
... Prügel sich fühlt." Oma hatte mit der freien Hand meinen Schwanz umfasst und wichste ihn ganz leicht. „Komm doch, sei kein Feigling..." Sie setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf die Tischplatte und zeigte mir ihre weit offene, nass glänzende Spalte. „Komm her und fick mich richtig durch. Meine alte Hurenfotze braucht auch wieder mal einen jungen, geilen Schwanz..." Sie zielte mit meinem Prügel auf ihr klaffendes Loch und umschlang meine Hüften mit ihren Beinen. Ein Zug von ihr, und mein harter Prügel steckte in ihrer feuchten Wärme. „Oohhh...." Ich stöhnte auf, ein solches Gefühl kannte ich nicht. Aber es war tierisch geil in dieser feuchten Hitze zu stecken. Oma feuerte mich mit dreckigen Worten an. „Du geiler Stecher... fick meine heisse Fotze... stoss deinen harten Schwanz in mein Hurenloch... spritz mich voll..." Automatisch begann ich, meinen Hintern vor und zurück zu bewegen. Mein Schwanz fühlte sich wohl in der engen Möse meiner Oma. „Ja, das ist schön, Oma. Mein Kleiner fühlt sich gut in deiner Muschi." Obwohl Oma immer dreckigere Wörter brauchte, traute ich mich noch nicht, solche zu gebrauchen. Oma stöhnte immer lauter, und plötzlich schrie sie laut auf. „das ist so geil... du Hurenbock fickst göttlich... mir kommt's gleich..." Sie wand sich unter meinen Stössen. Mit beiden Händen zerrte sie ihre Spalte auf und zeigte mir ihren zuckenden Kitzler. In dem kleinen Loch sammelte sich immer mehr Saft, und urplötzlich stiess Oma einen tierischen Schrei aus. Aus ...